Wie angekündigt so ist es auf aufgetreten
). Die Korrektur könnte für die nächsten Tage erst einmal beendet sein.
Bis 7666 höchstens 7800 ist ein Anstieg möglich. Läge der DAX darüber, dann hiesse es, zurück zu den alten Höhen. Im Prinzip scheint es im Moment wirklich so, dass bei 7160 eine Art Unterstützung sich herausgebildet hat. Diese Pseudoinformation hält die Teilnehmer offenbar davon ab, weiter zu verkaufen. Um jedoch ehrlich zu sein, an eine Hausse glaube ich auch nicht mehr. Zu viele der großen Anleger haben sich inzwischen von großen Beständen verabschiedet. Bestenfalls könnten Shorteindeckungen für einen kräftigeren Schub sorgen.
Richtig entzückt bin ich vom angehängten Bild des DAX auf Wochenbasis. Schaut Euch die Kerze vor zwei Wochen an. Es ist ein musterhaftes Doji- eine Kerze, wo die Eröffnung in der Näche des Schlußkurses liegt, und dazu die Umsätze hoch sind. Ein besseres Zeichen für eine Trendwende findet Ihr selten!
Eingetragen unter:Analysen
Um vorweg zu nehmen, nein ich bin nicht reich geworden mit meinen Prognosen. Ich muss aber zugeben, ich lag in der letzten Zeit fast immer richtig, was die strategische Ausrichtung angeht.
So auch vorgestern wies ich auf die verdächtige Flaute im markt und eventuelle Shortwelle hin.
In der Tat rechnete ich seit Tagen mit einem Absturz. Als erstes Kursziel nannte ich 7350. Dieses dürfte heute schnell erreicht sein. Wie weit es darunter noch fällt, mag keiner sagen. Sollte Diese Marke deutlich auf EOD Basis heute unterschritten sein, dann geht es erstmal ini Richtung 7190. Wenn auch diese Bastion fällt, dann haben wir offenbar nicht mehr lediglich mit der Korrektur der seit März laufenden Welle zu tun, sondern mit einer neuen Elliot Shortwelle. Das würde mich überraschen und könnte den Beginn einer Baisse bedeuten.
Taktisch bin ich seit gestern Mittag short nach mehreren ausgestoppten Trades nun wieder im Gewinn.
Eingetragen unter:Uncategorized
Ich halte zur Zeit keine offene Position. Die Shorts habe ich abgestossen und keine Long eröffnet, da der Kurs direkt nach dem Handelsbeginn absackte. Einen weiteren Rückgang auf 7350 halte ich für wahrscheinlich. Spätestens danach müsste eine neue Erholung einsetzen.
Eingetragen unter:Uncategorized
Ja, solche Wochen gibt es auch. Man verbringt Stunden vor dem PC, vernachlässigt die eigene Familie, kümmert sich wenig um soziale Kontakte und stellt am Ende der Woche fest, dass man zwar immer mit den Prognosen richtig gelegen hatte wohl aber mit einem Verlust ins Wochenende geht. Was ist nun passiert?
Zunächst die Anzeige meines Indikators:
Long: Gewinnmitnahme am 22.08 mit 233 Punkten Gewinn
Short: Eine Verlustrealisierung von 38 Punkten und der Aufbau einer Position heute zum Einstand 7491 und SL 7534
Mein Status: – 90 Punkten Verlust. OK einen großen Teil der Longwelle habe ich bereits am letzten Freitag mitgenommen. Der Grund für die schlechtere Performance ist nicht die schlechte Laune des Marktes sondern die Tatsache, dass ich neben dem bewährten Positionshandel auch noch Intradaytrading betrieb. Dabei wandte ich oft sehr verschiedene Techniken an, die nicht auf Herz und Nieren backgetestet worden sind. Selbst schuld! Nun ist mir bewusst gewoden, dass das Intraday-Scalping primär eine Geldvernichtungsmaschine ist, es sei denn man hat einen bewährten Plan. Einerseits muss ich noch daran arbeiten, andererseits kann und will ich es ohnehin nicht hauptberuflich ausüben. Ich bleibe bei meinem Excel Tool, mit dem ich DAX Werte seit 1992 analysiert habe und werde künftig nur morgen und abends auf die Kurse schauen.
Für den Wochenauftakt erwarte ich einen starken Start und bereite mich auf eine Longeröffnung vor. Die Shortposition von heute ist bei einer Eröffnung um 9:00 Uhr über 7534 zu schliessen.
Eingetragen unter:Performace, Prognosen
Nun technisch gesehen haben wir es mit der Korrektur der seit 15.07 dauernden Korrektur der seit März laufenden Long welle zu tun. Bei 7550 könnte das erste Korrekturniveau gelegen haben. Im Extremfall kann es bis auf 7340 fallen. Sollte der DAX noch tiefer sinken oder sich gar in Richtung 7190 also alter Tiefststände bewegen, dann sieht das Bild völlig anders aus. Dann geht es schnell auf 7000. Darunter gibt es diverse Widerstände bis auf 6300.
Ich habe zur Zeit keine offene Position, versuche aber im laufe des tages u.U. ein Short aufzubauen. Im Moment ist mir der Markt zu unsicher.
Eingetragen unter:Uncategorized
Es ist unfassbar, wie schnell sich die Meinung des Marktes ändern kann. Noch vor wenigen Tagen warnten alle Analysten bzw. die sich für solche halten vor längeren Korrektur. Renomierte Stimmen in seriösen Zeitschrtiften wie in der von mir sehr geschätzten FAZ rieten von Aktien-Engagements ab. Es sei noch „zu früh, um in Aktien einzusteigen“. Nachweislich gab es solche Aussagen in einer Samstagausgabe in den letzten drei Wochen. Mit solchen Tipps verdient man keine müde Mark ( – Bundesdeutsche Währung vor 2002). Eigentlich kann man sich diese Experten ersparen, würde mancher sagen, oder? Wir schon, nicht aber ihre Arbeitgeber…
Ich habe bereits in der Zusammenfassung am Freitag geschrieben, dass offenbar eine Bodenbildung im Fibonacci Sinne abgeschlossen scheint. Damals stand der DAX bei 7300, heute 7600 Tendenz steigend.
Das angehängte Bild zeigt den charttechnischen Verlauf des DAX auf Wochenbasis. Es sieht fast zu gut und nachvollziehbar aus. Wachsam sollte man bleiben und long natürlich. Ich erwarte den Anstieg bis auf ca. 7700.
Ähnlich gute Chancen bot der Bund Future, in dem ich short positioniert bin. Aber auch hier ist es einmal aus…
Eingetragen unter:Analysen
Ich muss zugeben, dass es mir nicht gelungen ist, die seelischen Altlasten gänzlich abzuschütten. Immer wieder falle ich in dieselben Fallen. Nun predige ich seit Tagen, dass eine Longwelle begonnen hätte. Der heutige Tag hat diese Prognose auf beeindruckende Weise bestätigt. In der Tat bin ich seit drei Tagen auch long mit einem CFD Paket. Was ich aber nur am Rande erwähnt habe, ist mir beinahe zum Verhängnis geworden. Ich habe in den letzten Tagen auf einem anderen Account verschiedene Intradaytechniken getestet. Anfangs lief es gut, dann nicht mehr. Statt aufzuhören und sich wie vorher voll auf mein Positionssystem zu verlassen, zockte ich weiter. Am Montag und Dienstag gelang es mir noch, bei Plus/Minus Null zu schliessen. Heute Mittag sah es schlimmer aus. Ich war zeitwiese 150 Punkte im Minus. Aber dann habe ich das Richtige getan. Erst mal joggte ich eine Stunde und analysierte in Ruhe die Situation. Ich kam zurück, beendete die Intraday Positionen, vergrößerte die Long und , Glück habend war ich um 22:00 wieder bei der schwarzen Null.
OK, morgen ist ein neuer Tag und ich bleibe erst mal long, ziehe aber die SL marke viel enger. Und jetzt bin ich müde.
Eingetragen unter:Uncategorized
Es herrscht die gespannte Ruhe im Markt. Diese klassische Patt-Situation, die irgendwann mit einem Ausbruch enden wird. Ich nehe an, dieser wird nach oben gerichtet sein, kann mich aber auch täuschen. Nichtsdestotrotz stehen meine Indikatoren seit drei Tagen auf long. Den Stopp-Loss habe ich auf 7270 angepasst. Meine Versuche, eine Shortposition zu eröffnen, sind misslungen. Die Nachfrage reichte bei jedem Breakout aus, um das gestiegene Angebot abzufangen. Ich bleibe also long.
Bemerkenswert ist der nicht abnehmende Optimismus trotz der immer schlechteren Nachrichten aus dem fundamentalen Umfeld. So fiel der ZEW Konjunkturindex schlechter als erwartet. Dennoch sehe ich im Moment keinen Trend. Auch kurzfristige trendfolgende Trading-Ansätze bringen nicht viel. Eventuell könnte man gegen 15-minütigen Intradaytrend handeln, wenn man es unbedingt will. Ich widmete mich anderen Dingen.
Außerdem habe ich meinen Short Straddle glatt gestellt. Sep Put 6700 zu 45und Sep Call 7800 zu 37,5. Der Rückkaufpreis lag dementsprechend bei ca. 50% des Einstandes.
In dem Sinne bis morgen.
Eingetragen unter:Uncategorized