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Anderes DAX-System

In dem Blog   DAXACAN auf WO  habe ich die Performance eines ählichen Tradingsystems wie meines gefunden. Es ist etwas risikoaverser aber dennoch auch nicht schlecht. Einen Kommnetar habe ich angehängt.

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Der nächste Millionär?

Irgendwie ist der wachsende Optimismus beunruhigend. Offenbar nicht nur ich komme auf die Idee, dass man in den Finanzmärkten über 100% locker herausschlagen kann.

Hier finden Sie ein weiteres Blog, in dem über ein Musterdepot berichtet wird, welches das ehrgeizige Ziel  verfolgt, innerhalb eines Jahres mit den bereits stark gestiegenen Rohstoffen den Einsatz zu verdoppeln. Ich wünsche dem Autor viel Erfolg. Aber seien wir uns ehrlich, wenn die Verdopplung des Einsatzes einfach so funktionieren würde, dann kommt man nach 20 Jahren der, gebe ich zu, sehr intensiven Arbeit, zu etwa 1.000.000.000 € Gewinn, oder? 

Eingetragen unter:Börse small talk, Million, Projekte, Rohstoffe

Die bisherige Jahresperformance meines Handelssystems

In den nächsten Tagen werde ich seltener zum Schreiben kommen. Deshalb bereits jetzt die Jahresperformance meines DAX-Tradingsystems:

Jahsperformance:
Long: 3552 Punkte,  Anzahl Trades: 52 (Gewinntrades 29), Größter Gewinn 770, Größter Verlust -781
Short: 741 Punkte,  Anzahl Trades 73 ( GewinnTrades 22), Größter Gewinn 446    , Größter Verlust -93

Jahersperformance ( Stand 21.12.2007) 4293 DAX Punkte.

Eingetragen unter:Handelssystem, Performace, Positionstrading

Meine Empfehlungen – Rückblick 2007

Nun ist die Zeit gekommen, um auf die eigenen geistigen Aktivitäten zurückzublicken. In regelmäßigen Abständen habe ich die eigene Einschätzung für das Marktgeschehen publiziert. Es waren keine Empeflungen im Sinne der Anlageberatung und auch sollten sie nicht das Protokoll eigener Hadelsaktivitäten sein.

Meist habe ich lediglich die Signale meines Indikators veröffentlicht. Zum Indikator selbst und seiner aktuellen Anzeige wird noch ein Beitrag folgen.

 1. Am 7.06 schrieb ich Wie geht es weiter mit dem DAX? Alles ist möglich. Nach drei schwachen Tagen ist eine Erholung sehr gut möglich. Sie kann der Beginn einer rasanten Rückeroberung der 8000 Marke sein oder sie kann halt gleich am Montag zu Ende gehen.

Und was passierte? Zwischen 8.06 und 20.06 stieg der DAX um  500 Punkte.

2. Am 5.07 wies ich auf die steigende Vola hin, die ein Zeichen für die Wende sein könnte. Damals stand der DAX bei 8100. Bereits eine Woche später begann die Korrektur und der DAX sank auf fast 7200. Kurz davor am 19.07 sprach ich erneut von einer Trendwende.

3. Ich muss auch zugeben, dass ich immer wieder einen Crash herbeizuschwören versuchte. Und meist lag ich falsch.

So am 25.07

Gott sei Dank, entschied sich der Markt vorerst, gen Süden zu gehen, von morgiger wahrscheinlicher Erholung abgesehen. Warum sollte es weiter steigen? Mir fallen zur Zeit keine überzeugenden Argumente ein, außer denen, die eventuell gegen einen Crash sprechen… Ob dies aber ausreicht, weiss man nicht.

3. Sehr gut habe ich die Lage im August eingeschätzt. Ich erkannte rechtzeitig die Bodenbildung. In diversen Beiträgen habe ich zunächst den Einbruch und dann die Erholung prognostiziert.

4. Einen genialen Einfall hatte ich am 19.09. Damals erkannte ich rechtzeitig die beginnende Aufwärtsbewegung um mehr als 500 Punkte.

5. Falsch war die Deutung der DAX Lücke am 22.10. Ich sah darin den Beginne einer Abwärtsbewegung. Das Gegenteil ist eingetreten. Völlig danabe lag ich auch mit dem Beginn der Weihnachtsrally am 25.10. Danach krachte es so richtig im deutschen Markt. Generell behielt ich recht. Zum Jahresschluss liegen wir doch fast bei den Höchständen.

Am 20.11 habe ich den Beginn einer Baisse angekündigt. Drei Tage später begann eine Aufholjagd, die bei 8000 endete. Ob eine Baisse begonnen hat, werden wir noch sehen.

Am 28.11 sah ich Analogien zu der Zeit nach 11.09.2001, als es zu einer Minihausse kam.Ob es diesmal auch so ist. Wie gesagt, es ist zu kurz.

6. Im Dezember schliesslich lag ich oft richtig mit meinen Prognosen, die meist eine weitere Kurssteigerung erwarteten.

Fazit:

In den meisten Fällen lagen meine Prognosen richtig, wenn sie rein technischer Natur waren. Sobald ich langfristige Statements ablieferte, lag ich falsch.

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Die verspätete Rally

Nun ist ist doch gekommen- die verspätete Weihnachtsrally oder politisch korrekt Jahresend-. Den positiven Ausgang der Hektik der letzten Wochen habe ich erahnt. Gewettet habe ich darauf nicht. Leider!

Nun also steht der DAX wie schon öfter bei 8000. Was nun? Das Hoch vom Juli ( 8159) wurde auch diese bzw. letzte Woche nicht überschritten. Das stimmt erstmal schlecht ein.  Aber generell und taktisch spricht nichts gegen einen weiteren Anstieg, da mit dem heutigen Tag nicht mehr von einer Korrektur des letzten Rückgangs geredet werden kann, sondern von der Wiederaufnahme des Aufwärtstrends. Eien große Wende erwarte ich auch zwischen den Jahren nicht, die bisher fast immer sehr gut für die Börse waren.

Meine Optionen sind inzwsichen verfallen, die meisten mit Gewinn, zwei ( Strike 7900, 7950) mit Verlust durch Ausübung.  Insgesamt war der Monat nicht besonders erfolgreich im Vergleich zu anderen. Es lag zum Teil an großer Hektik ( Vorweihnachtliche Zeit) beim Schreiben der Optionen, zum Teil aber auch an der manchmal unkoordinierter Strategie beim Hedgen. Beides muss genau untersucht werden, bevor ich weiter mache. Das Projekt 1 Mio wird aber auf jeden Fall gestartet. Den genauen Zeitpunkt werde ich noch nennen.

Eingetragen unter:DAX, Handelssystem, Stillhaltergeschäfte

Fortsetzung folgt


Erst einmal Fakten. Mein Indikator zeigt seit heute wieder nach unten. Ein Abrutschen in den Bereich 7700-7500 habe ich zwar in den letzten Beiträgen oft als eine mögliche Zielmarke erwähnt. Geglaubt habe ich daran nicht. Zu ausgeglichen schien der Markt noch letzte Woche. Aber so ist es häufig. Man redet sich die Tatsachen schön. Manche werden sich noch erinnern, wie es vor 7 Jahren abgelaufen ist. Damals im März 2000 hat auch niemand an das Ende der Hausse geglaubt. Renomierte „Experten“ versprachen eine baldige Zwischenerholung, die nie kam. Geschweige denn , wie oft zugeraten wurde, nachzukaufen. Ich habe es in der Tat einmal getan. Ich stieg in die dritte Telekom Emission und kaufte ein paar Aktien für 60 Euro… Kein gutes Händchen…

Läuft es jetzt ähnlich ab? Noch ist es schwer einzuschätzen.

Zunächst „müssen“ die Kurse in der Gegend knapp über 7700 zur Ruhe kommen. Danach wäre eine Erholung in Richtung 7950 durchaus denkbar. Ein Bruch der 7700 Marke auf Tagesendbasis wäre für mich richtungsweisend für die Fortsetzung der Baisse bis auf 7400. Der negative Ausblick wird zusätzlich durch den sogenannten Doppelpeak im Dax-Verlauf noch weiter getrübt, s. das angehängte Wochenchart.

Der einzige Lichtblick- der DAX ist heute zum vierten Mal in Folge gefallen. Statistisch besteht morgen ein egute Chance auf Erholung.

Eingetragen unter:Charts, DAX, Prognosen, Technische Analyse

Nachdenklich

Lag ich wirklich falsch? Gu, eine eindeutige Prognose kann man nie geben. Und mein System steht wieder auf DOWN. Dennoch rein technisch betrachtet war ich doch  optimistisch eingestellt. Das große Angebot am Freitag konnte relativ schnell mehrfach durch die Nachfrage abgefangen werden, worauf die Kursmuster hindeuten und oft ein Vorzeichen der Trendwende sein könnte.

Rein psychologisch gibt es viele Gründe, um eines getrübten Blickes auf die künftige Entwicklung zu schauen. Der Weihnachtsrally blieb nun nur noch eine Woche zur Entfaltung. Und daran glaubt doch kein Mensch mehr. Ich kann mir eher vorstellen, dass es zwischen den Jahren also nach dem großen Verfall noch aufwärts gehen könnte. Die sog. Fundamentalnachrichten stimmen nicht sehr positiv an. Ich habe zwar nur bedingt verstanden, weshalb die US- Immobilienkrise sich unmittelbar und sofort auf die deutschen Aktienkurse auswirken soll aber recht hat nun der Markt. Und der ist bekanntlich oft irrational um nicht verrückt zu sagen.

Ich  trade jedenfalls nicht mehr sondern konzentriere mich auf die am Freitag auslaufenden Stillhalterpositionen.

Eingetragen unter:Analysen, DAX, Stillhaltergeschäfte, Technische Analyse, Wirtschaft - allgemein

Es sieht gar nicht schlecht aus

Zu meiner Überraschung sieht es keineswegs nach fallenden Kursen aus. Ich habe so eben meinen Signalgeber aktiviert und mit den Kursen der vergangenen Woche versorgt. Und was bekomme ich zu sehen? Drei Mal hat es einen Angriff der Bären gegeben und drei Mal ist es gescheitert. Mit kleinen Verlusten gingen die Bären aus dem Handel.

Hingegen liegt immer noch seit drei Tagen ein Kaufsignal vor. Einstand bei 8060. Der Index bewegte sich zwar inzwischen signifikant nach unten aber eine Beendigung des Signals bedeutet es nicht.  In meinem System wird fortlaufend die tägliche Volatilität berücksichtigt, die auch die Grundlage für das Money- und Risikomanagement ist. Deswegen gibt es immer noch keinen Grund, aus dem Long auszusteigen.

Wie geht es am Montag? Ich bin nach wie vor der Meinung, dass der Rückgang der letzten zwei Tage eine Normalkorrektur des Anstiegs seit 27.11 ist. Natürlich können negative Nachrichten am Wochenende die Lage signifikant ändern. Mal sehen und ein erholsames Wochenende!

Eingetragen unter:Analysen, Handelssystem, Prognosen, Research, Technische Analyse

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