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Skepsis ist gut!

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Ich bin kein systematischer kognitiver Finanzanalyst. Übrigens der von mir sehr geschätzter Joachim Goldberg von cognitrend.de hat in einem Bloomberg-Beitrag zwischen den Jahren 2007 von einem sehr guten Jahr 2008 gesprochen. Für den DAX sind Taxen von über 9000 genannt worden. Na ja, alles ist noch drin. ..

Gegenwärtig spricht, wie ich schon geschrieben habe einiges für die Fortsetzung der Minihausse:

- Zurückhaltung der Teilnehmer.

- Das vorübergehende Ausbleiben schlechter Nachrichten

- Gute Unternehmensnachrichten.

- Resistenz gegen schlechte Nachrichten wie etwa die Einzelhandelszahlen 2007

- Zinssenkungen in den USA- hier mag man zwar über den volkswirtschaftlichen Nutzen einer solche Massnahme-“ In die Inflation Geld pumpen“ aber die Außenwirkung auf die Aktuere der Finanzmärkte dürfte zumindest nicht negativ sein.

Mein Kaufsignal wurde heute beendet mit einem Verlust von 145 Punkten. Gleichzeitig wurde jedoch kein Short eröffnet. Das stimmt ebenfalls positiv ein.

ICh bin inzwischen auf einer Siche nach neuen Investitionsmöglichkeiten. Dabei stieß ich auf die alte gute Telekom. Mit dieser Aktie verbinde ich Gutes und Schlechtes. Nei gut war nicht die erste Emmission sondern kurzfristige Zockereien, als die Aktie noch über 20 € kostete. Schlecht war der Einstieg in die dritte Tranche und diverse Covered Call Geschäfte.

Nun scheint die Telekom auf dem Weg auf die mehrfach erfolglos getesteten Widerstände in der Gegend von 17,00 € zu sein. Andererseits dürfte ein eventueller Rückgang kaum unter 12 ausfallen.

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Strohfeuer

Ob es wirklich ein Strohfeuer war, weiss ich nicht. Die erwartete Zinssenkung um 50 Basispunkte kam zwar nicht überraschend, ist aber in sich keine schlechte Nachricht.

Deshalb kann ich der generell schlechten Einschätzung der Agenturen nicht folgen:

EURO-STOXX-50/STOXX-50

   Der Abgabedruck an den Börsen in Europa könnte nach Einschätzung eines Teilnehmers am Donnerstag anhalten. Wie befürchtet scheine die Fed-Entscheidung nur für ein Strohfeuer gut gewesen zu sein. Die US-Notenbank hat am Vorabend wie mehrheitlich erwartet die Leitzinsen um 50 Basispunkte gesenkt und die Bereitschaft signalisiert, die Zinsen weiter zu senken. An der fundamental schlechten Lage ändere auch die Entscheidung der Federal Reserve nichts, heißt es im Handel. Als belastend könnten sich am Berichtstag die Aussagen von Standard & Poor’s (S&P) erweisen. Die Ratingagentur hat mehr als 8.000 Immobilienanleihen und CDOs mit einem Volumen von 534 Mrd USD abgestuft oder mit einer negativen Implikation versehen.

   Am Mittwoch hatten die Börsen in Europa etwas leichter geschlossen. Abwarten lautete die Devise vor der Zinsentscheidung in den USA am Abend. Im Vorfeld hätten Marktteilnehmer noch letzte „Anpassungen“ vorgenommen, um neutral positioniert zu sein. Für Entspannung sorgte am Nachnmittag der deutlich besser als erwartete ADP-Arbeitsmarktbericht aus den USA. Der Bankensektor, der um 0,4% nachgab, kam weiter nicht zur Ruhe. Spekulationen um eine Übernahme der Societe Generale durch BNP Paribas sorgten für Kursbewegung. Societe Generale gewannen 4,3%. UBS verloren indes 1,6%. Die Abschreibungen im Zusammenhang mit Subprime-Investments deckten sich zwar mit den Erwartungen, zusätzliche Abschreibungen von 2 Mrd USD auf weitere Hypothekengeschäfte in den USA seien jedoch „beunruhigend“, hieß es.

DAX/MDAX/TECDAX

   Etwas leichter – Vor der Zinsentscheidung der US-Notenbank am Abend sei das Geschäft extrem ruhig verlaufen, da es nach wie vor Unsicherheit gegeben habe, ob die Fed tatsächlich eine Senkung um 50 Basispunkte vornehmen werde. Der Gesamtmarkt wurde auch von guten Geschäftszahlen gestützt, die bei einzelnen Titeln zu deutlichen Gewinnen führten. So zogen Münchener Rück um 5,9% an, nachdem der Versicherer überraschend gute Zahlen vorgelegt hatte. SAP profitieren von positiven Analystenkommentaren nach dem Ausweis endgültiger Geschäftszahlen und der Ankündigung eines Aktienrückkaufprogramm. Die Aktie zog um 0,7% an. Auch adidas kam die Ankündigung eines Aktienrückkaufprogramms zugute. Die Aktie legte um 3,1% zu.

DAX-FUTURES

   Schwach – Zunächst sorgten die Zinssenkung der US-Notenbank und die in der Folge deutlich steigenden Kurse an Wall Street für einen Anstieg. Im späten Handel kamen die Notierungen in New York allerdings wieder deutlicher zurück und drückten auch den DAX-Future ins Minus.

+++++ RENTEN-/GELDMARKT +++++ RENTEN-FUTURES

   Leichter – Der März-Kontrakt des Bund-Futures kam fast wieder auf das Niveau unmittelbar vor der erneuten Zinssenkung der US-Notenbank zurück. Das Tageshoch lag Der März-Kontrakt des Bund-Futures lag im Tageshoch bei 116,37% und im -tief bei 115,60%. Der Bund treffe bei 116,50% auf Widerstand, so ein Händler. Unter 115,58% dürfte sich die Konsoliderung ausweiten.

 Mein Indikator zeigt auf Kauf und zwar mind. bis 6720. Darunter trifft das früher beschriebene Szenario zu. Ich selbts bleibe bei der Einschätzung, dass sich die Erholung vorerst bis auf 7100 fortsetzen wird, wahrscheinlich auch drüber. Vielleicht aber erst ab nächster Woche. In sich deutet auch der schwache Rentenmarkt auf weiter steigende Börsen hin.

Also seid frohen Mutes!

Übrigens meine Stillhalterpositionen bewegen sich bereits in der Gewinnzone und ich werde sie wohl anfang nächster Woche aufstocken. Die nach dem „Crash“ gekauften Commerzbank Aktien und die Aktienfonds sind mittlerweile gut im Gewinn.

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MACD und die Baisse


Das aufkommende Gewitter habe ich bereits im November erahnt. Damals gab es eigentlich noch keine fundamentalen Nachrichten, die auf eine heftige Krise schliessen ließen. Dennoch sah ich in den starken Schwankungen die ersten klaren Anzeichen einer Trendwende. Ich analysierte keine Indikatoren, die ich auch sonst bestenfalls als Filter , nicht aber als Hauptsiganlgeber verwende. Jetzt schaute ich mir den MACD genauer an.

Der MACD Indikator berechnet sich aus der Differenz zweier exponentiell gleitender Durchschnitte. Für Analysen wird der MACD zusammen mit einer Signallinie (Trigger) eingesetzt. MACD ist ein klassischer Trendfolger- steigen zeigt er einen Aufwärtstrend, fallender zeigt einen Abwärtstrend an. Genaue Beschreibung findet man z.B. in Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/MACD).

Ein Kaufsignal entsteht, wenn der MACD seine Signalline von unten nach oben kreuzt. Ein Verkaufssignal entsteht, wenn der MACD seine Signallinie von oben nach unten kreuzt.

Der Indikator ist sehr „träge“, deshalb nur bedingt als Trading-Instrument zu benutzen. Dennoch kann er durchaus nützlich sein, um Trendwenden festzustellen.

Ich habe die DAX- Notierungen seit 1959 auf Monatsbasis zusammen mit dem MACD analysiert. Hier die Signale (einige wenige habe ich der Übersichtlichkeitshalber ausgelassen):

30.06.1961 Verkauf DAX=572

30.04.1963 Kauf DAX=363

31.01.1965 Verkauf DAX=477

31.03.1967 Kauf DAX=357

28.02.1969 Verkauf DAX=590

30.04.1971 DAX=530

30.04.1973 DAX=550

30.11.1974 DAX=380

31.08.1976 DAX=540

Danach drei Signale und

30.04.1981 Kauf DAX 470

30.11.1986 Verkauf DAX=1500

30.09.1988 Kauf DAX=1180

31.08.1990 Verkauf DAX=1900

31.01.1992 Kauf DAX=1550

31.05.1993 Kauf DAX=1600

30.11.1995 Kauf DAX=2200

30.09.1998 Verkauf DAX=4590

30.11.1999 Kauf DAX=5500

30.09.2000 Verkauf Dax=7700

30.06.2003 Kauf Dax=2420

31.12.2007 Verkauf Dax=8000

Man sieht bereits nach einem kurzen Blick folgendes:

1. Die Signale wurden oft zwar nicht zum günstigsten Zeitpunkt ausgegeben aber oft lange bevor der neue Trend sich völlig entfaltete ( Crash 1987, Crash 2000 etc.)

2. Trendwechsel erfolgten sehr regelmäßig. Es gab nur wenige „trendlose“ Phasen mit mehreren Signalwechseln.

3. Erschreckend durch ihre Eindeutigkeit ist das Verhalten der letzten Jahre. Im Jahr 2000 Verkauf, in 2003 Kauf und nun in 2007 wieder Verkauf. Ich kann mir gut vorstellen, dass es jetzt langfristig weiter runter gehen könnte. Hinzu kommt noch der absolut hohe Wert des MACD , was ebenfalls auf die bevorstehende Trendwende hinweist.

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Stop bei 6300 !

Tatsächlich, das Longsignal vom Freitag bleibt aufrecht. Ich aktualiserte meinen Indikator und traute den eigenen Augen nicht. Der Kauf hatte einen Stopp Loss also Exit bei fast 6300. Deshalb ist es auch  nicht ausgestoppt worden. Für morgen verschiebt sich diese marke auf 6550. Die Kurse sind natürlich ungefähr. Die genauen Werte gebe ich nicht bekannt…

Auf jeden Fall liegt ein Long vor mit folgenden Korrekturniveaus 7046, 7250 und 7450.

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Ernüchterung

Und schon wieder eine Enttäuschung. Mittlerweile spricht niemand von Kurserholung, sondern lediglich wird eine „Beruhigung“ sehnsüchtig  erwartet. Die Börse tut aber auch in diesem Falle das Übliche- Austricksen und entwickelt sich genau in die entgegengsetzte Richtung. Also keine Beruhigung. Asien liefert keinen Grund zur Freude. Die heutige Eröffnungslücke im DAX läßt auch nichts Gutes erwarten. Charttechnisch sieht es schlecht aus, da wir noch am Freitag einen UP-gape hatten. Dies ist technisch meist ungünstig, da offensichtlich am Freitag nur ein Strohfeuer von  Bullen angezündet war. Irgendwann werden auch die enttäuschten Schnäppchenjäger von letzter Woche frustiert aussteigen. Und vielleicht dann kommt die Erholung. Wichtig ist, dass neue schlechte Nachrichten ausbleiben. Hier kommt es auf jeden einzelnen Tag an.

So viel zur Pseudopsychologie. Lass’ uns auf die Technik genauer hinschauen.

Der heutige Kursrückgang könnte eine Korrektur der zwischen 6384 und 7000 laufenden Longwelle darstellen. Dies Korrektur dürfte aber unter 6540 ausgeschöpft sein. Ein Sturz darunter bedeutet für mich den bevorstehenden Test der Tiefststände von 6384.  Danach könnte es wieter hoch gehen. Fällt der DAX darunter, dann , wie bereits letzte Woche geschrieben, wird es erst deutlich unter 6000 einen Halt geben: 5900 und im schlimmsten Falle bei 5300.

Mein kauf von letzter Woche gilt nun wahrscheinlich nicht mehr. Ich habe aber im Moment keinen Zugriff auf meinen Indikator, deshalb weiss ich es nicht mehr. Später mehr.

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Auf der Suche nach Optionen

Nun also die Beruhigung.Oder doch nicht? Die heutige Handelsspanne war nicht gerade typisch für einen Seitwärtsmarkt- fast 300 DAX-Punkte. NIcht viel weniger als gestern und früher. Ist der DAX wirklich gestiegen. Ja gegenüber dem gestrigen Schlusskurs. Das gestrige Hoch wurde nicht überschritten. Also aus meiner Sicht vorerst keine Signale. Das beste Szenario wäre ein langsamer zögerlicher Anstieg mit nur gering überschrittenen Vortageshochs- der ideale Nährboden für eine Minihause. Dann wäre auch meine Prognose “ Bei 6300 ist Schluss“ glorreich gekrönt…

Vieles deutet darauf hin, dass sich die Märkte beruhigen. Der DOW steigt heute Abend. Und es fehlen schlechte Nachrichten. Persönlich glaube ich an das „Testen “ früherer Lows. Aber auch dies muss nicht eintreten. Seien wir uns ehrlich- gestern und vorgestern stand uns eine Gelddruckmaschine zur Verfügung. Man hätte nur Mut haben müssen. Ich hatte es nicht. Ich probierte zwar zwei Mal in den Markt bei abn amro mit DAX CFDs zu gehen, bin dann aber bei einem Stopp von 30 Punkten fast sofort aus dem Markt geworfen worden. Manche 5-Sec. Änderungen lagen bei mehr als 20 Punkten… Diesen Mut und ieses Konto habe ich leider nicht, noch nicht. ICh kaufte immerhin die Commerzbank für 19,00 und DWS Strategie Fonds Deutschland für 148.

Nun schaue ich mich nach neune Einstiegsmöglichkeiten für meine Stillhaltergeschäfte. Noch 15 Handelstage trennen uns vom Februarverfall. Eine durchschnittliche Rendite in diesem Zeitraum liegt bei weniger als 500 Punkten. Es hat aber schon auch Ausbrüche auf weit über 1500 Punkte. .. :-( gegeben.

Ich werde die Geschäfte besonnener angehen. Habe inzwischen mein Hedging Konzept überarbeitet und hoffe, diesmal keine Anfängerfehler mehr zu begehen.

Übrigens es gibt Gerüchte, dass der neueste Crash durch den Amok-Lauf des französischen Händlers Kerviel von SG ausgelöst worden ist.

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Der ewige Optimist ist meiner Meinung

Den Heiko Thieme habe ich oft in den Medien gesehen. Ich schätze ihn sehr und habe immer seinen Optimismus bewundert. In kritischsten Marktlagen riet er ausgerechnet zum Kauf.

Um so erstaner bin ich, wennich mir seine Seite anschaue. www.HeikoThieme.com.

Er glaubt offenbar so wie ich seit Monaten an die aufkommende Baisse. Bereits im Dezember 2007 prognostizierte er das Ende der Hausse.

Zitatanfang

 News 22.01.2008
22. Januar 2008 – Globale Aktienbaisse

Aus logistischen und technischen Gründen konnte mein Marktkommender seit Dezember nicht erscheinen. Ab Februar sollte dieses Problem behoben sein. Ich bitte um Verständnis.

Dies ist der bei weitem schwächste Jahresbeginn an den Weltbörsen in über 100 Jahren! In den ersten drei Wochen machten die Papierverluste über sechs Billionen US-Dollar aus. An etlichen Boersenplätzen überschreitet inzwischen der Indexrückgang seit den Höchstständen vom vergangenen Jahr die 20 Prozentmarke und erfüllt damit die Definition einer Baisse. In Japan, nach USA und China die drittgrößte Wirtschaft der Welt, ist der Nikkei Index bereits über 30 Prozent gefallen. Es gibt kein Land mehr, dass sich diesem globalen Verkaufsdruck entziehen kann, egal wie stabil die einzelnen Länder sind. Panik und nicht mehr Rationalität bestimmen den Börsenalltag. Rezessionssorgen, stark gefallenes Verbrauchervertrauen und Inflationsangst dominieren zur Zeit. Massive Leerverkäufe von einigen Hedge-Fonds schüren dabei den Verkaufsdruck auf dem Börsenparkett.

Der DAX ist erst seit Wochenbeginn von der Verkaufswelle erfasst worden. Zu Jahresbeginn scheiterte der nochmalige Versuch eines neuen Rekordhochs. Die 6000 Marke wird noch diese Woche getestet werden. Zum Verkaufen ist es jetzt meist zu spät. Dennoch besteht kein Grund zur Panik. Die Vergangenheit hat immer gezeigt, dass solche emotionell getriebenen Verkaufswellen eine einzigartige Kaufgelegenheit offerieren. Dazu gehören allerdings Mut und Disziplin.

Zitatende
 

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Was nun

Um ehrlich zu sein, war heute der klassische Tag der verpassten Chancen. Die erste Chance gab es  gestern. Ich habe bereits am Freitag zwei 7500 Puts zu 500 verkauft. Heute hätte ich dafür über 1000 gekriegt, heisst 5000 € mehr… Im Moment handle ich keine Optionen, da ich nach den Erfahrungen der letzten Monate entschieden habe, dies bestenfalls zwei Wochen vor dem Verfall zu tun. Sonst ist mir der Hedgingaufand zu hoch.

Also verpasster Short-Gewinn. Die zweite Chance verpasste ich heute, als bei 6400 der DAX umdrehte. Aber ich mus zugeben, der Markt war so volatil, dass ich echt keine Lust hatte. Sogar die 5 Sekundenschwankungen lagen oft bei 60 Punkten ( abnamro marketindex).  Ich habe lediglich ein paar Commerzbankaktien und wie gestern geschrieben einige Fonds-Anteile.  Nachher ist man schlauer.

Wie geht es weiter? Heute erreichte der Index die sog. Minimalkorrektur einer seit 13.08.2004 laufenden Longwelle. Sollte es nach oben drehen, dann könnte die Erholung im Extremfall bis auf 7500 reichen. Mein Indikator steht seit heute wieder auf neutral. Einen weiteren Anstieg kann ich mir gut vorstellen. Nach dem 11.09 ging es erst einmal ein paar Monate nach oben, bevor aufgrund der Kriegsvorbereitungen der USA der globale Finanzmarkt baden ging. Von der Baisse habe ich mehrmals gesprochen auch dass diese oft durch zeitweiese Erholungsphasen unterbrochen wird ( Minihausse). An grundsätzliches Ende der Krise glaube ich jedenfalls nicht. Dafür müsste eigentlich der Ausverkauf noch eine Weile dauern…

Eingetragen unter:Aktien, Analysen, DAX, Technische Analyse

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