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Börse Trading Wirtschaft Infotainment

Zusammenfassung der Woche und Ausblick

Vor einer Woche sprach ich von aufkommender Langeweile in den Märkten. Diese ist oft ein Vorbote stiegender Kurse. So auch dieses Mal. Die von mir als

Kursziel angepeilte Marke von 6429 ist vorübergehend überschritten worden, danach sackten die Notierungen wieder auf 6422 ab.

Viele Signale deuten immer mehr auf eine Erholung der US-Wirtschaft hin. Die in dieser Woche vielen erschienenen Wirtschafts- und Konjunkturzahlen bestätigen

den Trend. Ob der Verbraucherstimmungsindex oder der Einkaufsmanager- es zeigt sich, wie schon öfeter in der Geschichte, dass die
US-Amerikaner schnell in die Kauflaune kommen. Wie auch immer, der DAX und andere europäische Indizies folgen brav dem DOW und so auch diese Woche

sahen wir im DAX ausser am Mittwoch stets steigende Notierungen.
Zwei Fragen wollte ich mich noch zum Schluss widmen:
1. Wo liegen signifikante Widerstände im DAX, deren Überschreitung das positive Szenario untermauern würde. Zunächst bei 6460 und danach 6750 und

schliesslich 7230.
2. Wo liegen wir am Tag des Großen Verfalls am 19.09.2008? Da hat sich an meiner Einschätzung nicht viel geändert: 5950 und 6800.

Eingetragen unter:DAX, Prognosen, Research, Wirtschaft - allgemein

Stillhalterbrief 28.08.2008

Aus technischen Gründen erscheint der aktuelle Brief noch ausnahmsweise noch im Blog.

Dr. Gohla Invest
22.08.2008

Anbei erhalten Sie die aktuelle Ausgabe des kostenlosen Stillhalter-Briefs.

Aktuelle Positionen:
Short 6 ODAX Sep08 Call 6850 Einstieg bei 17
Short 7 ODAX Sep08 Put 5900 Einstieg bei 14

Neuste Transaktionen
Am 28.08.2008 Kauf close 6 ODAX Sep. Put 5750 zu 7

Am 28.08.2008 Verkauf open 7 ODAX Sep. Put 5900 zu 14
Gesamte realisierte Performace: 390 € ( seit 25.08.2008)

Nicht realisierte Performance: 250 € (Stand 28.08.2008 17:30 Uhr)

Kommentar:

Aufgrund der insgesamt positiven Stimmung und eines geringen Restwertes habe ich
die Puts zurückgekauft und machte dabei einen Gewinn von 390 nach Gebühren.
Kurz darauf habe ich 7 Puts zum höheren Basispreis 5900 verkauft.
Beim Call sehe ich erst einmal keinen Handlungsbedarf.

Viele Grüße
Adrian Gohla
.
Haftungsausschluss:
Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung dar. Ich berichte hier lediglich über meine eigenen Transaktionen, um die Profitabilität der eigenen Strategie zu beweisen. Auf die Risiken im Wertpapierhandel und im Optionshandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung meiner Site und dieser E-Mail entstehen, kann keine Haftung übernommen werden.
Der Stillhalterbrief ist weder als Coaching noch Empfehlung zu verstehen.
Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass Optionsgeschäfte insbesondere ungedeckte Verkäufe mit erheblichen Risiken verbunden sind. Speziell wenn Positionen über Nacht gehalten werden, kann im ungünstigen Marktumfeld ein weit höherer Verlust entstehen, als die Höhe der eingesetzten Margin (Sicherheitsleistung). Vor dem Einstieg in den Terminmarkt sollte eine ausführliche Vorbereitung und Schulung stattfinden. Diese werden sowohl von den Banken als auch von professionellen Coaches angeboten. Ich übernehme keine Verantwortung für die Folgen eine lücknehaften und unvollständigen Vorbereitung bei einer eventuellen Umsetzung meiner Strategien.
*Hinweis:* Sie erhalten diese eMail im Rahmen Ihrer Bestellung bei www.adriangohla.de. Wenn Sie Newsletter abonnieren oder abbestellen wollen, senden Sie bitte eine E-Mail an adriang@gohla-capital.de.

Eingetragen unter:Finanzen, Börsen, Trading

Allgemeines zum Stillhalterbrief

Inzwischen die die Anzahl der Abonnenten des Stillhalter-Briefes auf  gut 12-stelligen Wert gewachsen. Zur Erinnerung für die nicht-Eingeweihten- der Stillhalterbrief  berichtet über meinen Optionshandel im Rahmen des 1 Million – Projektes.  In diesem Zusammenhang wollte ich noch mal ein paar ergänzende Worte schreiben, um damit auch die vielen in den letzten Tagen eingegangenen Fragen zu beantworten.
Der in diesen Tagen versendete Brief ist noch eine Beta-Version. Es wird noch nicht unmittelbar nach der Transaktion versendet, da ich es logistisch noch  nicht im Griff habe. Am Abend gibt es auf jeden Fall eine Nachricht von mir.  Ich bin mir noch nicht im Klaren, welche Inhalte ich überhaupt publizieren will. Dabei habe ich ein zwiespaltiges Gefühl. Einerseits will ich Stillhalterhandel  populär machen und seriös sein. Andererseits werde ich nicht mein in jahrelanger Arbeit entstandenes Regelwerk einfach a la carte veröffentlichen.  Irgendein Kompromiß wird sich schon ergeben.

Sicherlich werde ich künftig mehr über die Motive schreiben. Aber eben nicht alles.

Also liebe Abonnenten seid bitte geduldig, spätestens nach dem großen Verfall sollte es eine kundenfreundlichere Briefversion geben! Bis dann werde ich aber selbstverständlich weiterhin regelmäßig posten.  Zu Eurer Info- am Freitag gibt es wieder mal ein Update, bis dato gehe ich nicht von irgendwelchen Transaktionen aus. Die offenen Positionen entwickeln sich gut, was der Blick auf die Eurexseite beweist.

http://www.eurexchange.com/market/quotes/IDX/DAX/ODAX/200809_C_de.html

http://www.eurexchange.com/market/quotes/IDX/DAX/ODAX/200809_P_de.html

Eingetragen unter:Finanzen, Börsen, Trading

Ist die Krise in den USA nun ausgestanden?

Die Frage ist genauso sinnvoll, wie die ob es Gott gibt. Man weiss es nachher. Aber nachdenklich macht mich das der Wechsel des Börsenklimas schon. Es ist schleichend aber beim genaueren Hingucken ziemlich eindeutig. Seit Wochen vermitteln die Konjunkturnachrichten das folgende Bild: in den USA gibt es zwar kein Wachstum aber doch mehr Vertrauen in die Wirtschaftskraft als woanders in der Welt. Die Finanzkrise meldet sich immer wieder, Beispiel die L. Brothers Abschreibungen,  ihre Auswirkungen sind jedoch nicht so gigantisch, wie befürchtet. Und in EU oder bei uns? Da fällt das Vertrauen immer mehr und mehr. Sowie heute.

Der ifo Geschäftsklimaindex für Deutschland notiert für August bei 94,8. Im Vormonat hatte er noch bei 97,5 gestanden. Erwartet wurde er hingegen im Bereich 97,2.

Der Index für die Geschäftslage notiert bei 103,2 nach zuvor 105,6 und erwarteten 104,8. Der Index zur Geschäftserwartung liegt nun bei 87,0 nach 89,9 im letzten Monat. Die Erwartung hatte hier im Bereich von 90,3 gelegen.

Auch das Konsumklima ist im Keller.

Der Konjunkturerwartungsindex ist im Berichtsmonat um 13,8 Punkte auf -20 zurückgegangen. Der Index für die Einkommenserwartung liegt aktuell bei -16,8 Punkten und damit +3,2 Zähler über dem letzten Stand. Die Anschaffungsneigung war dagegen rückläufig mit -27,9.

Ist das der Beginn vom Ende der US-Krise? Ob es darauf in Deutschland zu einer kommt, halte ich  für unwahrscheinlich, denn die Erholung in den USA wird auch die EU- Wirtschaft nach sich ziehen.

Und was sagen die amerikanischen Währungshüter?  Die meisten Mitglieder des Offenmarktausschusses (FOMC) gingen davon aus, dass die Wirtschaftsaktivität für mehrere Quartale gedämpft bleiben wird, heisst es in dem Sitzungsprotokoll, das am Dienstag veröffentlicht wurde. Zudem werde das derzeitige Zinsniveau von den meisten Mitgliedern als „nicht besonders akkommodierend“ betrachtet, was nach Ansicht von Beobachtern darauf deutet, dass der Leitzins vorerst auf dem gegenwärtigen Stand bleiben wird.

Alles also halb so schlimm? Auch charttechnisch sieht es im S&P 500 nach einer Erholung aus, analog zum deutschen Markt :-) Dazu habe ich bereits vor ein paar Tagen geschrieben und dem ist auch nichts hinzuzufügen. In dem Sinne einen ruhigen Abend!

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Ein prominenter „Stillhalter“

Ich musste echt schmunzeln, als ich zufällig bei Wikipedia über Optionsgeschäft lesen wollte. Es ist merkwürdig wenig über Stillhalter geschrieben. Kaum Beispiele, keine Strategien, einfach nur die Definition. Beachtenswert ist jedoch die Tatsache, dass ich laut Wikipedia  einen prominenten Vorgänger habe. Nick Leeson, ehem. britischer Derivatehändler ist in den 90-er allzu oft in den Medien gewesen. Wie die meisten von Ihnen wissen, ruinierte er mit seinen Spekulationen die Barrings Bank.

Und wie schaffte er es?  Natürlich mit short straddles! Unter http://de.wikipedia.org/wiki/Nick_Leeson finden Sie etwas mehr Details.

Fakt ist , dass er anfangs abgesicherte Optionen verkaufte. Also Call und Put leerverkaufen und gleichzeitig eine angepasste Anzahl der Future Kontrakte kaufen bzw. verkaufen. Es ist damit noch nicht getan. Sonst würde es jeder machen. Eine geeignete Strategie muss dabei verfolgt werden. Aber im Großen und Ganzen kann es durchaus ein profitables Geschäft werden und zwar ohne hohe Risiken.

So erging es auch Nick. Es lief alles wie geschmiert und irgendwann glaubte er, die Marktentwicklung vorhersagen zu können. Und die Straddles wurden unabgesichert.  Was dann folgte, ist bekannt.

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Termine in der Woche ab 25.08.2008

Bis zur Wochenmitte wird es verhältnismäßig ruhig. Deshalb ist generell mit steigenden Notierungen in den Märkten  zu rechnen. Am Montag gibt es nur die Veröffentlichung der Zahlen zu den US-amerikanischen Verkäufen bestehender Häuser („Existing Home Sales“) für Juli 2008 um 16:00 Uhr.

Am Dienstag wird es spannender.  Gleich um 8:00 Uhr kommt die

Veröffentlichung der detaillierten Ergebnisse zum deutschen Bruttoinlandsprodukt (BIP) im zweite Quartal 2008

Erfahrungsgemäß wird diese Nachricht keinen großen Einfluss auf das Marktgeschehen haben. Genauso wie um 10:00 Uhr Veröffentlichung der Zahlen zum deutschen ifo Geschäftsklimaindex für August 2008.

Stärkere Reaktion ist um 16:00 Uhr zu erwarten. Dann kommt  die Veröffentlichung der Zahlen zum Verbrauchervertrauen („Consumer Confidence“) des Conference Boards für August 2008.  Und Veröffentlichung der Zahlen zu den US-amerikanischen Verkäufen neuer Häuser („New Home Sales“) für Juli 2008. Wie auch immer richtig spannend wird es am Donnerstag. Am Vormittag sind viele Konjunkturzahlen aus dem EU Raum angekündigt   und am Nachmittag diverse US-Zahlen: wie etwa um 14:30 Uhr

BIP 2 Quartal

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und US Unternehmensgewinne.

Man könnte da sogar versuchen mit einem Call und Put zum gleichen Basispreis oder halt mit einem Long und Short CFD…

Auch am Freitagnachmittag werden viele Zahlen aus den USA veröffentlicht.

Wie die Zahlen letzten Endes ausfallenund vor allem wie sie aufgenommen werden, vermag kein Mensch zu behaupten. Technisch, habe ich am Freitag bereits geschrieben, rechnet man zunächst mit einer Erholung, die dann eventuell ab Wochenmitte wieder umkehren könnte.

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Wochenzusammenfassung 22.08.2008

Diese Woche widmete ich der Marktbeobachtung relativ wenig Zeit. Zum einen hielt ich keine Stillhalterpositionen. Diese wurden erst zum Wochenende eröffnet. Zum anderen war für mich die Entwicklung an den Märkten ziemlich gut vorhersehbar. Ich schrieb am 18.08

Ein Anstieg darüber macht den Weg bis auf 6600 und weiter 6750 frei. Sollte der DAX jedoch vor 6530 drehen, dann ist mit der Fortsetzung des ursprünglichen Abwärtstrends zu rechnen , was einem Rückgang bis auf 6200 entsprechen könnte.

Das Szenario ging in Erfüllung. Der DAX drehte am 18.08 bei 6514 und sackte schnell auf 6219, um sich dann zu erholen.

Was kommt auf uns in der kommenden Woche zu? Nach unten gilt die Aussage von letzter Woche. Ansonsten könnte es bis auf 6429 aufwärts gehen, um erneut umzudrehen usw. Zum Gähnen! :-(

Antikorreliert zum DAX geht es im Bund erst einmal runter. Auch hier ist die Bewegung absehbar. Bei 113 sollte aber vorerst Schluss sein. Es ist aber trotzdem etws spannender beim Bund. Denn bei 115 lag die Maximalkorrektur eines Abwärtstrends. Die Tatsache, dass der Bund drehte, spräche für die Wiederaufnahme des Abwärtstrends, was weiter steigende Kurse im DAX zur Folge hätte.

Witzig sieht es beim Rohöl aus. Da habe ich mehrfach die 109 marke als vorübergehende Korrekturmarke erwähnt. Wie erwartet drehte der Kursrückgang exakt bei 109,5. Aber macht Euch jetzt keine großen Hoffnungen, Sie verbrannten zu spät eingestiegenen Rohstoffspekulanten und solche die es gerne sein möchten. Bei 131 $ ist auch hier erst einmal Schluss.

Und noch eins fiel mir ein. Aufgrund der langweiligen Marktentwicklung( bis zum September zumindest) machte ich mir erneut Gedanken über den Stand am 31.12.2008.

Hier komme ich seltsamerweise immer wieder auf DAX=7000. Komisch, oder?

In dem Sinne ein gutes Wochenende!

Eingetragen unter:Finanzen, Börsen, Trading

Darum geht es im „1 Million Projekt“

Die ersten Geschäfte im 1 Mio Projekt  sind nun getätigt. Die Abonnenten sind über Details informiert. Wie bereits von mir geschrieben wird der Stillhalter-Brief im Zusammenhang mit dem Projekt auf Bestellung bis zum Jahresende kostenlos versendet. Und danach wird es wohl kostenpflichtig.

Da offenbar einige Interessenten nicht ganz darüber im Bilde sind, wollte ich noch einmal kurz das Projektziel erklären. Übrigens finden Sie eine Zusammenfassung unter www.adriangohla.de und dann Meine Erste Million.

Ich betreibe sog. Stillhaltergeschäfte, auf Englisch options writing. Das heisst, ich verkaufe Indexoptionen i.d.R. mit DAX als Basispreis, ohne diese vorher gekauft zu haben. Es ist das berühmte short selling , das man schon mal in den Medien gehört haben mag, mit dem Unterschied, dass nicht etwa Aktien sondern Optionen verkauft werden. Analog zu Aktien müssen diese irgendwann wieder zurückgekauft werden. Und dabei hofft man, dass deren Preise in der Zwischenzeit so stark gefallen sind, dass man durch den Rückkauf einen Gewinn macht.

Die größte Besonderheit des options writing ist die Tatsache, dass aufgrund der stark begrenzten Lebenszeit der Optionen  der Preisverfall  auch sozusagen unabhängig  vom Basiswert einsetzen kann.  Im einzelnen bedeutet es, dass  ich einen Monat nach dem Verkauf  unter Umständen die Optionen zu deutlich günstigerem Kurs zurückkaufe, obwohl sich der DAX seit dem Verkauf kaum verändert hat.

Ich gehe noch weiter. Im Extremfall kommt es vor, und dies passiert sehr häufig, dass die Optionen wertlos verfallen. Dann kann ich mir das Zurückkaufen schlicht ersparen. Ja, Sie haben recht, in diesem Falle bleibt die anfangs eingenommene Prämie einfach auf dem Konto.

So viel zum Verständnis der Stillhaltergeschäfte. Man kann darüber in jedem Fachbuch nachlesen. Auf Wunsch kann ich ein paar Werke nennen.

Mit diesem Wissen wird man aber nicht reich. Der springende Punkt ist, dass der Rückkauf der Optioenn oft unter sehr ungünstigen Bedingungen erfolgen muss. Zum Beispiel dann, wenn der Index gegen unsere Position läuft. Wir sind mit einer Kaufoption short und der DAX steigt. Ab einem bestimmten Kursniveau sollte man die Option zurückkaufen. Aus Erfahrung kann ich sagen, man macht dabei einen großen Verlust.

Und was nun?  Wie wird daraus eine Million in 7 Jahren? Die Grundvoraussetzung ist das tiefgründige Verständnis des Finanzprodukts Option.  Der Rest ist Erfahrung und langjährige Marktbeobachtung.

Die wichtigste Frage lautet dabei- wie gehe ich vor, wann einer der seltenen Fälle eintritt und die Option stark gegen mich läuft. Gewöhnlich steuert man durch das Hedging gegen den Verlust, also durch geeignete Absicherungsstrategien.

Darüber findet man sehr wenig in der Literatur.

Wenn man jedoch trotzdem diese Frage beantwortet hat, ergibt sich alles andere sozusagen  von selbst und Stillhaltergeschäfte können ein regelmäßiges Einkommen generieren. Ich will nicht wichtigtuerisch klingen aber das muss halt betont werden. Der Erfolg der Stillhaltergeschäfte liegt im richtigen Hedging.

Eingetragen unter:Stillhaltergeschäfte

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