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Mein DAX-Signalgeber- Monatsperformance

Das gestrige Longsignal wurde heute wie angekündigt bei 4316 beendet. Der mitgenommene Gewinn beträgt 86,4 Indexpunkte.

Wie war der vergangene Monat? Bullisch und bärisch gleichzeitig. Und ruhig. Erstaunliches Resultat, wenn man bedenkt, dass der DAX am Monatsanfang bei fast 5000 stand. Es gab dennoch nur einziges Shortsignal, welches aber zwischen 12.01-21.01 504 DAX-Punkte eingebracht hätte.
Auf der Longseite gab es vier Trades:
1. 30.12-7.01 289 Punkte
2. 16.01 Fehlsignal -85 Punkte
3. 22.01 Fehltrade -52 Punkte
4. 26.01-30.01 86 Punkte

Insgesamt eine gute Performance mit 742 Punkten.

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Kein Richtungswechsel im DAX

Ob ich es will oder nicht, mein Kauf gilt noch. Das Longsignal wird heute nur dann beendet, wenn der DAX untertägig unter 4316 gefallen ist oder nach einem Anstieg ein großes Pullback ( =Rückzieher) vollendet. Zum Beispiel steht er um 17:00 Uhr bei 4590 und zum Tagesende doch bei 4400.
Das Wunschdenken der Börsenteilnehmer scheint wie schon öfter den Markt zu beeinflussen. Alle wollen es steigen sehen, dann wird es tun.
Aber im Ernst, die Lage am deutschen Markt hellt sich auf. Dazu trägt nicht zuletzt die zurückgehende Volatilität bei. Der Kursverlauf des DAX wird zur Zeit durch eine wellenartige Bewegung getragen, die nach oben zu zeigen scheint. Die Woche begann mit 4137, dann stieg eder DAX auf 4550, um später etwa die Hälfte des Gewinns abzugeben. Das ist eigentlich typisch für Aktienmärkte und berechenbarer als zuvor.

Der Abend ist noch lange nicht zu Ende, die Umsätze dünn, wir werden sehen.

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Aktienanleihe auf Deutsche Bank

Es ist gut, dass man heute überall für alles werben kann. Ich denke dabei in erster Linie an das Internet und die unzähligen Banner sowie Google adsense Anzeigen. Welch’ eine grandiose Idee der Google Erfinder! Faktisch könnte man dafür den Nobelpreis vergeben, oder? Neben den materiellen Vorteilen für die Werber hat das System einen großen Vorteil für den Leser, der nun zu jedem Zeitpunkt an Dinge erinnert, an die er sonst nie gedacht hätte..
So wurde ich so eben auf die Seite der Deutsche Bank Zertifikatesparte x-markets aufmerksam gemacht durch das Stichwort Aktienanleihen. Über Aktienanleihen habe ich mehrmals geschrieben.
Durch die gestiegene Volatilität werden diese Zertifikate wieder attraktiv. Ich schaute mir die einige Aktienanleihen auf Deutsche Bank genauer an und stellte fast, dass man da wirklich Geld machen kann.

Zum Beispiel mit WKN=DB3XNA. Der Basispreis ist 11€ und die 19% Zinsen p.a. werden am 19.06.2009 gezahlt.Cool, oder?
Steht der Preis an dem Tag unter 11 Euro, dann bekommt man Aktien. Ist aber nicht schlimm, da man sich einfach absichern kann. Morgen werde ich vielleicht welche ordern.

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Noch tanzt der Bulle – DAX-Signal weiterhin long

Ist doch verrückt, oder? Der deutsche Markt hat wie schon oft übertrieben. Der heutige Anstieg um fast 170 Punkte ist ja nur ein Beweis dafür, dass die Volatilität (=Nervosität der Teilnehmer und ihre Unentschlossenheit) im DAX nach wie vor sehr hoch ist. Übrigens ist das heutige Kursfeuerwerk keine Ausnahme, wenn man auf die vergangenen Monate zurückblickt. Bereits am 24.11.2008 steig der DAX um fast 300 Punkte an einem Tag. Erstaunlicherweise kommt es zu einem sehr hohen Kursanstieg im Zuge der laufenden Baisse sehr häufig. Das ist was Neues, denn bislang hat man angenommen, dass ein Kursanstieg durch zurückgehende Vola begleitet wird und ein Rückgang durch den Volaanstieg. Nun scheint es in beide Richtungen stark zu schwanken.

Der DAX vollbrachte die Minimalkorrektur im Fibonacci Sinne. Die Normalkorrektur liegt bei 4596 und das Maximalkorrektur-Niveau bei 4719. Etwas Luft nach oben gibt es also noch.
Die Aktie der Deutschen Bank stieg heute um 22%. Auch das ist nicht ungewöhnlich.
Dennoch glaube ich, dass sich auch bei dieser Aktie der sog. Boden bildet, das heisst ein Preisniveau, bei dem den meisten Börsianern die Lust vergeht, weiter zu verkaufen.

Mein Indikator steht auf Long seit Anfang der Woche:
Einstieg bei 4224 Stopp-Loss 4263.

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Gold und DAX

Über Gold schreibe ich selten. Zum einen kann ich nicht über alles berichten, vor allem wenn ich mich mit dem Thema doch am Rande nur beschäftige. Bislang handelte ich Gold nur sporadisch. Goldminen waren da schon eher mein Favorit. Weit weg liegen die Zeiten von Harmony, Delta Gold und anderen Börsenstars. Später stieg ich auf Fonds um. So wurde der DWS Fonds DWS Goldminenaktien mein Liebling. ICh machte damit viel Geld, als Spekulant und kein Experte, der den Preisanstieg des Goldes mit volkswirtschaftlichen Argumenten zu belegen versucht.
Gold ist politisch und dazu noch durch die physische Nachfrage aus Asien bestimmt.
Vor zehn Jahren kostete eine Unze 270$ jetzt 900$. Sehr launisch!
Wie geht es weiter mit dem Goldpreis? Charttechnisch befindet sich der Preis in einer Korrektur der zwischen 23.03.2008 – 26.10.2008 verlaufenen Aufwärtswelle. Die sog. Maximalkorrektur liegt bei 902 $. Wir sind also nur eine Haaresbreite davon entfernt. Steigt der Preis darüber, dann sind mittelfristig Kurse von 1000 $ zu erreichen. Fällt es dagegen ,dann ist mit einem Rückgang auf 778 $ zu rechnen.
Wie korreliert der DAX zum Gold?
Da hat sich meine Meinung noch nicht endgültig harauskristallisiert. Die Korrelation verläuft offenbar auch wellenartig. Zwischen September 2007 und 26.10.2008 fiel die Korrelation von 0,5 auf Wochenbasis auf fast -0,5 im Oktober 2008. Seitdem steigt die Korrelation und steht zur Zeit bei 0,12. Damit hat sie noch Anstiegspotenzial bis auf 0,5, was auch sehr wahrscheinlich steigende DAX-Notierungen zur Folge haben wird.

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DAX-Signal am 26.01.2009 ohne Garantie ;-)

Der heutige DAX-Anstieg, den ich größtenteils auf die panikartigen Shorteindeckungen zu rückführen würde, erfolgte nicht unerwartet. Ich rechnete damit bereits seit Donnerstag. Eine Handelsspanne von 226 mag zwar groß erscheinen, neu ist sie im jetzigen Börsenumfeld nicht. Schon in der ersten Dezemberwoche steig der DAX drei Tage in Folge jeweils um mehr als 200 Punkte und am 24.11.200 sogar um mehr als 400 Punkte.
Wie geht es weiter? Auch hier hilft der Rückblick. In den meisten Fällen der letzten Monate stiegen die Indizies noch am nächsten Tag, um später etwas nachzugeben. Danach ging es noch einmal höher, bis die nächste Verkaufswelle kam.
So dürfte das normale Szenario aussehen. Es hat natürlich ab und an Ausnahmen gegeben.
Der DAX fiel dann am nächsten Tag stark. Insgesamt aber rechnen die meisten Teilnehmer mit einer Erholung, deshalb würde ich von Shortenagements abraten.
Mein DAX-Signalgeber hat heute einen Kauf ausgesendet.

Es gilt also Long bei 4224 und Stop-Loss 3975.
Unter jetzigen Bedingungen ist ein Kauf mit fast 249 Punkten Verlustpotenzial
natürlich nur etwas für Mutige. Angesichts der hohen Volatilität ist dies die einzige Chance, nicht vorzeitig ausgestoppt zu werden.

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Charttechnik, Korrelationen und DAX – Signale am 26.01.2009

Mein Indikator steht zur Zeit in neutraler Stellung – keine Handlung.
Mich hat es ein wenig gewundert, aber außer einem fehlgeschlagenen Longeinstieg (Kauf am Donnerstag), welcher „mich“ 52 Punkte kostete, gab es keine trendfolgende Indikation. Trotz verherrender Nachrichten fiel zwar der Deutsche Index regelkonform aber , ob Ihr mir glaubt oder nicht, für meinen Geschmack viel zu schawach. Dies könnte mit der bereits gestiegenen Korrelation zum amerikanischen Markt zusammenhängen. Ich habe bereits mehrfach darüber berichtet, dass ein Anstieg der Korrelation von Null aus in der Regel einen schwachen deutschen Markt impliziert. So wie in den letzten Tagen seit Jahresanfang. Inzwischen aber hat sich das Bild gewandelt. Die Korrelation des DAX zum S&P 500 beträgt zur Zeit 0,18. Am 26.12.2008 lag sie noch unter Null. Im Moment ist der deutsche Markt stärker an der US-Börse orientiert. Und diese sieht aus meiner Sicht freundlich aus. Hier könnte eine Maximlakorrektur bei 816,32 eine Unterstützung bieten.
Zum anderen ist demnächst mit dem langsamen Rückgang der Korrelation zu rechnen, was ebenfalls steigende DAX-Notierungen zur Folge haben kann.

Eingetragen unter:Technische Analyse

Der Stand meiner Optionen am 23.01.2009

Über die einzelnen Geschäfte berichte ich regelmäßig in meinem Tradingblog. Hier nur ein kurzer Rückblick, Im Moment halte ich folgende Positionen offen:
Shortseite:
6 Mar Put 3050
6 Feb Put 3700
Longseite
6 Feb Call 5450
6 Feb Put 3750
In der Woche habe ich die Shortposition in 5400 Calls mit einem Gewinn aufgelöst und habe bis dato keine neue eröffnet. Eigentlich habe ich auf den DAX-Anstieg gewartet, der wohl auf sich warten lässt. Ausserdem verkaufte ich die 3650 Puts ebenfalls mit Gewinn und kaufte die 3750 Puts. Damit drehte ich den Put-Spread von bullisch auf bearisch um und bin faktisch nach unten auf der sicheren Seite. Um aber ehrlich zu sein, deuten viele Indikatoren auf eine Erholung hin, vorübergehend zumindest. Das würde aber einen schnellen Preisverfall des Spreads zur Folge haben, deshalb werde ich wohl zeitnah die Shortseite zurückkaufen und einen Märzput verkaufen.
Aber die Calls werde ich so oder so zur Eröffnung verkaufen müssen, die Frage ist nur, zu welchem Preis. Wahrscheinlich wird es der 5050 Strike sein. Nachher muss ich dennoch aufpassen, dass der DAX nicht zu schnell und steil ansteigt, denn dann würde die Call-Short-Position mein Depot zerstören.
Bis dato habe ich ca. 600 € Gewinn mitgenommen und warte gespannt auf die kommende Woche

Eingetragen unter:Optionen

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