Invest Blog

Icon

Börse Trading Wirtschaft Infotainment

DAX heute und am 23.12.2009

Die Dynamik im DAX mag nachgelassen haben, ich bleibe trotzdem bei meiner Einschätzung, dass wir zum Jahresende deutlich höhere Kurse sehen werden. Es sei denn dass plötzlich unerwartet schlechte Nachrichten aus der Wirtschaft erscheinen werden. Danach sieht es im Moment aber nicht aus. Deshalb liefert das positive Chartbild die zuverlässigste Information für die Börsianer.

Und in diesem Bild ( s. Chart mit freundlicher Unterstützung von www.tradesignalonline.com) erkennt man schnell einen Aufwärtstrend, welcher seit März diesen Jahres besteht. Dre Trend wird aber immer schwächer, was man an den nicht mehr steigenden Hochs sieht. Die untere Trendbegrenzung aber bleibt für mich gültig.

Zur Einschätzung- die laufende Korrektur dürfte spätestens bei 5500 zu Ende sein. Danach sehen wir einen neuen Anstieg bis auf über 6000. Es sei denn, es kommt doch alles anders… :-)

 

 

Eingetragen unter:Analysen, DAX, Technische Analyse

DAX-Signale in dieser Woche

Zwar dauert meine Pause noch an, ich habe so eben meine seit Jahren erste Erkältung auskuriert und ausserdem  bin ich in vielerlei Hinsicht unter Wasser. Dennoch konnte ich es mir nicht entgehen lassen und schreibe zum Beispiel über meine DAX-Signale. Ich weiss, ihre Bedeutung ist angesichts der erheblichen zeitlichen Verzögerung sehr beschränkt. Ich mache es trotzdem.

Longseite: 16.11 Kauf, 17.11 zweiter Kauf, 18.11 Glattstellung mit 65 Punkten Gewinn

Shortseite: 19.11 Verkauf zu 5777, z.Zeit Stopp-Loss = 5761.

 

Eingetragen unter:DAX, Handelssystem, Positionstrading

Nur die Naiven erwarten eine Korrektur der Aktienmärkte

Man muss doch extrem naiv und an mindenstens einem Auge blind sein, um den etablierten Aufwärtstrend im DAX zu ignorieren, bzw. nicht wahr zu nehmen.

Schauen Sie sich den angehängten Chart an ( mit Genehmigung von www.tradesignalonline.com).

1. Seit März liegt ein Aufwärtstrend vor, welcher zwar an Dynamik etwas verloren hat, aber immer  noch klar definiert ist.

2. Bei 5870 liegt eine Normalkorrektur des langfristigen Abwärttrends vor. Dieser Wert wurde erreicht, danach drehte zwar der DAX und fiel regelkonform auf 5312.

3. Seitdem sehen wir einen Anstieg, der mittlerweile die Maximlakorrektur des kurzfristigen Abwärtstrends überwunden hat.

4. Der Weg in Richtung 5870 ist eneut frei.

5. Dreht der DAX bei 5870 nicht, dann 6300 willkommen!!!

 

DAX_13112009

Eingetragen unter:Aktien, Analysen, Charts, DAX, Elliott Wellen, Prognosen, Technische Analyse

DAX daily – historische Performance

Die Umbauarbeiten und Tests sind noch nicht abgeschlossen, aber ich habe trotzdem die historische Performance neu gerechnet. Und sie ist beeindrückend. Natürlich auch unter sehr realitätsnahen simulierten Bedingungen kann man Abweichungen im reellen Trading nicht ausschließen. Die Grafik unten zeigt die aufsummierten DAX-Punkte seit 18.11.1996 und zwar für beide Trade-Richtungen. Nicht abgezogen sind die Gebühren und Steuern. Es ergibt sich ein Durchschnittsgewinn über 2600 Punkte pro Jahr, was einer jährlichen Rendite von 52% entspricht, wenn man das großzügige Kapitalpolster von 5000 € zugrunde legt, also ca das 10-fache der Margin.

 

DAXdaily_Hist

Eingetragen unter:Börsenbrief, CFD, DAX, Finanzen, Börsen, Trading, Handelssystem, Performace, Positionstrading, gambling

Die Aktienmärkte stehen nicht vor einem Crash aber…

Mein vorletzter Artikel klang fast schon zynisch. Ich provozierte fast den Bruch der unteren Begrenzungslinie des Aufwärtstrends. Ich habe es bewusst so geschrieben. Es gibt viele Charttechniker, die gegen den Trend handeln. Wenn der Index also an die untere Begrenzungslinie eines scheinbar etablierten Aufwärtstrends steht, dann kaufen die  und umgekehrt. Das mag auch oft funktionieren aber es kommt immer der TAG X, an dem es gegen die Rechnung läuft. Dann kann man nur noch schnell die Positionierung ändern.

Wie man im angehängten Chart ( mit freundlicher Genehmigung von www.tradesignalonline.com) sieht, wird zur Zeit der seit 13.07 laufender Aufwärtstrend korrigiert. Der minimale Wert dieser Korrektur verläuft bei 5371 und ist heute beihnahe erreicht worden. Die nächste Korrektur endet bei 5210. Besonders spannend wird es bei 5048, weil dieser Wert mit der anderen Korrektur zusammenfällt und zwar mit der des „großen“ seit Anfang März laufenden Aufwärtstrends. Deshalb rechne ich erst dort mit einer Kursberuhigung. Apropos, der Märztrend war ja nur eine Korrektur des goßen Abwärtstrends aus den Jahren 2007-2008. Seltsamerweise drehte der Index exakt bei der Minimalkorrewktur 5875 bzw.  knapp darunter.

Nein, ich würde es nicht überbewerten. An den großen Crash glaube ich nicht.

Ich muss trotzdem schmunzeln, wenn ich an meinen Artikel vom 5. Januar 2009 denke, in dem ich schreib, dass wir wohl im Oktober das Jahreshoch sehen werden und der Endstand des DAX am 31.12.2009 wäre etwa 5450

Mal schauen, mal sehen…

DAX_29102009

Eingetragen unter:Börse small talk, CFD, Charts, DAX, Elliott Wellen, Prognosen, Research, Technische Analyse, Wirtschaft - allgemein

DAX charttechnisch am 26.10.2009, Jahresendrallye und DAX am 30.12.2009

Nach ein paar Tagen warf ich nun mal wieder einen Blick auf den DAX, der ja für mich die Stimmung auch an den internationalen Märkten widerspiegelt. Viel hat sich nicht getan. Seit dem 16. Juli befinden wir uns in einem Aufwärtskanal, an dessen Begrenzungslinien gute Tradingchancen bestehen (s. erstes Bild mit freundlicher Genehmigung von www.tradesignalonline.com).

Mittelfristig befindet sich der DAX seit März 2009 in einem Aufwärtstrend. Dieser ist nach wie vor als eine Korrektur des langfristigen Abwärtstrends anzusehen, welcher zwischen 2007 -2008 verlaufen ist. Die sogenannte Normalkorrektur  – 50% des Trends liegt bei 5876. Wenn der Index darüber steigt, dann steht als nächstes die Maximalkorrektur bei 6400 an. Die Chancen auf Wiederaufnahme des Abwärtstrends würden jedoch deutlich sinken.

Das wissen aber die meisten Börsianer und machen uns bzw. wir machen uns das Leben spannend, weil wir bei 5870 nicht so richtig wissen, was tun. Die anderen wissen es auch nicht und hoffen auf eine Reaktion der anderen Investoren/Trader auf irgendwelche Nachrichten aus der Realwirtschaft.  Dementsprechend pendelte der DAX hin und her um die 5850. Der Wert 5875 wurde zwar intraday immer wider überschritten, am Tagesende fehlte jedoch den Börsianern das notwendige Vertrauen auf die Fortsetzung der Rallye. Diese Woche kann sich alles ändern Ich selbst  glaube aber nicht an die Richtungsänderung, eher an die Fortsetzung der Aufwärtsbewegung mit nachlassender Dynamik. Immer wieder wird es Korrekturen geben, die jedoch von vielen zum Einstieg genutzt werden.

Und somit sind wir beim Thema gelandet. Ja, es ist wieder soweit- die Weihnachtsrallye oder wie manche Befürwörter des (christlich)-konfessionsfreien Vokabulars sagen- X-mass – rallye steht an. Die kommenden 10 Wochen werden mit Sicherheit genutzt, um die bisher entgangenen Gewinne zu holen. Die anderen Börsianer bleiben auf dem Geld weiterhin sitzen und werden sich gleich zum Jahresanfang ärgern, wenn die Rallye ( Hausse) danach weitergehen wird.

Wo stehen wir am 31.12.2009 ? In meinem Beitrag am 5. Januar 2009 habe ich geschrieben.

1. Extrem bullisches Szenario- die Märkte befinden sich die meiste Zeit in einer selbsttragenden überoptimistischen Stimmung die allerdings nicht zur Hysterie wird. Dann stünde der DAX bei 6330. Die „hysterische“ Variante lasse ich erst einmal aussen vor, denn dafür fehlen mir genügend historische Daten.

2. Normales Szenario. DAX = 5460. Dei Hochs bei knapp unter 6000 würden wir dann im Oktober sehen.

3. Bärisches Szenario. DAX = 3705. Die Jahrestiefs sehen wir dann im Juni bei 3333.

Demnach könnten wir wohl zwischen einem normalen und einem extrem bullischen Szenario liegen.

Im zweiten Bild heute habe ich die Fortsetzung des DAX – Verlaufes bis zum 30.12.20098 quasi simuliert.

Laut dieser Schätzung sehen wir dann 5973 im DAX.

DAX_26102009

31122009_DAX

Eingetragen unter:Charts, DAX, Prognosen, Technische Analyse, Wochenzusammenfassung

DAX Daily Signale- die Wochenperformance am 9.10.2009

Nun ist es wieder soweit. Eine freundliche Woche geht zu Ende. Man kann es kaum glauben, aber wir sahen jeden Tag ein höheres Hoch. Danach passierte oft im Lauf des Tages nichts. So ist es aber meistens. Und es täuschen sich alle, die einen baldigen Crash erwarten. Nervosität ja, Crash der Aktienmärkte- unwahrscheinlich. Dafür schlummert einfach zu viel Liquidität im Markt und es fehlen schlicht die schlechten Nachrichten.

Waren alle von Ihnen investiert in der vergangenen Woche? Um ehrlich zu sein, aus meinem Bekanntenkreis ist es kaum niemand. Die Hausse wird also weiter durch die Angst genährt, den Aufschwung zu verpassen.

Mein Signalgeber beendete ein Shortsignal (Verkauf) von letzter Woche am Montag mit 111 Punkten Gewinn und danach am Dienstag wurde ein Long generiert , das am Mittwoch geschlossen wurde- Gewinn 121 Punkte. Gestern und heute wurde jeweils ein neues Longsignal generiert. Stopp-Loss kennen die Abonnenten.

Meine eigenen Transaktionen sahen etwas bescheidener aus:

Das Short vom letzten Freitag wurde mit 155 Gewinn geclosed.  Am 6.10 habe ich gekauft und am selbenTag verkauft ohne nennenswerten Gewinn und seit gestern bin ich long investiert aber nur mit einem Kontrakt.

Eingetragen unter:DAX, Handelssystem, Prognosen, Wochenzusammenfassung

„Unüberwindbarer“ Widerstand im DAX?

Und überdies besteht zwischen uns und euch eine große Kluft, dass niemand, der von hier zu euch hinüber will, dorthin kommen kann und auch niemand von dort zu uns herüber.

( Neues Testament, Lukas 16, 26)

So eine Kluft oder besser gesagt eine Mauer scheint im DAX jenseits von 5750 zu existieren. Nur wenigen Analysten ist es aufgefallen. Wie man im Bild unten sieht, pendelt er DAX seit 17. Sep. in einem weiten Korridor zwischen 5760 und 5439. Mal schneller mal zögernd. Es wird mit Sicherheit einen Ausbruch geben, bzw. ein Test dieser Marken.  Ein bisschen erinnert mich es schon an das Ende 2007, also kurz vor dem Absturz. Ja, es ist vielleicht mehr das Wunschdenken. So wie ich denken viele – “ Warum habe ich Rallye verpasst“ oder “ So hoch gestiegen nichts wie rein in Puts“.Was man nicht sagen würde,  eine kleine Kopf-Schulter Formation könnte es trotzdem werden, oder?

Widerstand

Eingetragen unter:CFD, Charts, DAX, Research, Technische Analyse

a

Blog Stats

  • 67,057 hits

 

November 2009
M D M D F S S
« Okt    
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
30  

Flickr Photos

untitled

More Photos

Seiten

Watch videos at Vodpod and other videos from this collection.