Invest Blog

Icon

Börse Trading Wirtschaft Infotainment

DAX und Elliot-Wellen

Jedes Mal wenn ich über Elliot-Wellen rede, komme ich mir etwas spanisch vor. Das Konzept habe ich zwar verstanden aber an die Prognostizierbarkeit der Kurse auf Basis der Elliot-Wellenzählung glaube ich nicht. Es sieht meistens alles danach aussagekräftiger aus.

Ich glaube dennoch, dass es solche Zyklen gibt und dass man sie immer im Auge behalten sollte quasi als Gesamtbild.

Wie im letzten Artikel geschrieben befindet sich der DAX theoretisch in einer Korrekturphase, aber nach der Elliotwellenzählung kann der Leitindex bereits die Baisse verlassen haben.

Der angehängte Chart illustriert es ( mit freundlicher Genehmigung von tradesignalonline.com) am besten:

Hier die Wellenzüge nach meiner Zählung ( Elliotfans bitte die möglicherweise untypische Bezeichungsweise verzeihen):

1. Welle ( Impuls) 12.07-18.03.2008

2. Welle (Korrektur) 19.03-15.05.2008

3. Welle (Impuls) 16.05.2008-23.10.2008 – die größte Welle

4. Welle (Korrektur) 24.10-6.11.2008  (Korrektur)

5. Welle ( Impuls) 7.11-6.03.3009  – letzte Welle

Das würde bedeuten, der DAX hat die Baisse bereits im März beendet. Schneller als ich gedacht habe. Und ich bin enttäuscht, weil ich natürlich nicht mein Gesamtkapital in Aktien investiert habe :-( .
Ausschalggebend war für mich das Überschreiten der Marke 5383-  des Standes vom 14.10.2008. Bis dato hatte ich geglaubt, dass die fünfte Welle erst kommen würde.

Die ist aber scheinbar schon da!

DAX_E_03082009

Eingetragen unter:Charts, DAX, Elliotwellen

Bodenbildung oder die Ansichten eines Pragmatikers

Um dem ganzheitlichen Anspruch dieser Seite zu genügen, muss ich ja auch die sog. fundamentalen Nachrichten zitieren. Ich selbst bin zwar der Auffassung, dass der Börsenerfolg nicht von den Ncahrichten unmittelbar abzuleiten ist, aber was soll’s. So genau weiss es keiner.

Also hier die Daten der letzten Woche:

Die persönlichen Auslagen sind in den USA im Mai um 0,8 % gestiegen. Erwartet wurde ein Anstieg im Bereich von 0,7 %. Im Vormonat waren die persönlichen Auslagen um 0,4 % gestiegen. Damit wurde der Vormonatswert von 0,2 % nach oben revidiert.

Die persönlichen Einkommen sind in den Vereinigten Staaten im Mai um 1,9 % gestiegen. Erwartet wurde ein Anstieg um 0,4 %. Im Vormonat waren die Einkommen um 0,3 % geklettert. Damit wurde der Vormonatswert von zuvor veröffentlichten 0,2 % nach oben revidiert.

Das US-amerikanische Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist in der endgültigen Fassung zum ersten Quartal um 1,0 % gestiegen. Das vorläufige Wachstum wurde somit von 0,9 % nach oben revidiert. Damit war jedoch im Vorfeld bereits gerechnet worden. Im Quartal zuvor hatte das Wachstum bei 0,6 % gelegen.

Die persönlichen Ausgaben für den Konsum („Personal Consumption Expenditures“, PCE) sind laut endgültiger Veröffentlichung um 2,3 % gestiegen, revidiert von +2,1 %.

Da haben wir es doch, den Übeltäter. Die Einkommen und der Konsum steigen. Inflation!!! Ganz schlecht für die Märkte. Die Wirtschaft zieht an. Dann ist es doch gut. Nun aber die Kurse fallen. So sucht man nach weiterer Erklärung
Die US-amerikanischen Unternehmensgewinne sind im ersten Quartal 2008 nur noch um 2,5 % gestiegen. Damit wurde der zuletzt vermeldete Anstieg in Höhe von 3,8 % deutlich nach unten revidiert.

Da haben wir es doch. Es geht der Wirtschaft anscheinend nicht so gut.

Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe ist in den USA auf 384.000 verblieben. Erwartet wurden 370.000 bis 375.000 neue Anträge. Der Wert der Vorwoche ist auf 384.000 revidiert worden von vermeldeten 381.000.

Ist es wirklich Inflation???! Wenn es so wäre, dann müsste die Zentralbank eine Zinserhöhung zumindest andeuten. Nichts davon.

Der Offenmarktausschuss der Fed belässt die Zinsen unverändert bei 2,00 %. Damit war bereits im Vorfeld der Sitzung gerechnet worden.

Der ifo Geschäftsklimaindex für Deutschland notiert für Juni bei 101,3. Im Vormonat hatte er noch bei 103,5 gestanden. Erwartet wurde er hingegen im Bereich 102,3.

ICh glaube, jetzt haben wir die Lösung unseres Problems- eine Erklärung, warum die Aktienkurse fallen. Es ist die Stagflation- eine Mischung aus shwacher Konjunktur und Inflation.

Dazu kann ich nur sagen, in den letzten jahren tauchte das Stichwort immer wieder auf, wenn sonstige Erklärungsversuche scheiterten. Und immer folgte darauf eine Rallye.

Aber brauchen wir überhaupt eine Erklärung? Ich denke nicht. Mir reicht es, die Preisnotierungen an der Börse zu betrachten und daraus auf die wahrscheinlichste Reaktion der Teilnehmer (Spieler) zu schliessen.

Wo sind wir also im Moment?

Der Bruch der 6567 Marke bedeutet für mich einen kurzfristigen Abwärtstrend in Richtung 6168. Wir befinden uns auf dem besten Weg dorthin. Es ist jedoch gut denkbar, dass der Markt noch vor diesem Niveau umdreht und die Abstiegsflanke korrigiert, also auf 6800 max 6900 steigen wird.

Mein Regelwerk zeigt im Moment gen Süden mit einem sehr knappen Stopp bei 6420.

Eingetragen unter:Aktien, Analysen, Börse small talk, Börsencommunity, CFD, Charts, DAX, Elliotwellen, Eurex, Europa- Markt, Finanzmathematik, Gesellschaft, Intraday Trading, Marktnachrichten, Technische Analyse, US-Markt, Unternehmen, Wirtschaft - allgemein, Wochenzusammenfassung

Bringen die heissen Daten aus den USA mehr Bewegung?

Manchmal frage ich mich, was an der Börse spannend ist. Es ist im Grunde genommen der langweiligste Job der Welt.

Nehmen wir die von mir so gelobten Stillhaltergeschäfte. Man verkauft Optionen, was mit einer gewissen Spannung verbunden ist. Oft mache ich es etwas aufregender, indem ich den tagesbesten Kurs zu erwischen versuche. Danach aber bis zum Verfall passiert erst einmal gar nichts. Man schaut zu, wie die Prämie schmilzt, freut sich und kann eigentlich nichts unternehmen, um die Gewinnbildung zu beschleunigen. In den Zeiten hoher Volatilität besteht immer noch eine Chance, dass der Markt sich plötzlich und unerwartet bewegt. Dann muss ich oft auf jeden Fall eingreifen. In solchen Zeiten wie jetzt warte ich vergeblich auf heftigere Kursbewegung. Dann kommen die ersten Zweifel, ob das überhaupt profitabel sein kann, wenn so unspannend. Ich fürhre daraufhin den Performancevergleich zwischen dieser und einer anderen Strategie durch, also zum Beispiel dem Intradaytrading.

Und was stelle ich dann fest. Mit risikoneutralem Options-Trading gewinne ich 50-90% im Jahr. Mit andreen Strategien komme ich bestenfalls an diese Größenordnung, habe dann aber mehr Action… Was ist nun besser?

Der DAX dem allgemeinen US-Trend folgend befindet sich nach wie vor in der Erholungsphase nach dem Sturz im März. Diese Erholung wurde vor ein paar Tagen durch einen Rückgaang auf 6900 korrigiert, und nun korrigiert der Markt diese Korrektur. Kurz und bündig -

Ab 7224 kann es weiter in Richtung 7400 steigen. Danach fällt es wieder auf 6700, danach steigt auf 8100 und fällt anschliessend auf 7040 und dann… ist das Jahr 2008 zu Ende. Wie langweilig!!!

Nur ein Szenario, halt..

Aber es gibt gottlob noch die Wirtschaftszahlen aus den USA. Wie heute um 14:30 Uhr.

Da ist Bewegung per Definition angesagt:

Veröffentlichung der vorläufigen Zahlen zum US-amerikanischen Bruttoinlandsprodukt („Gross Demestic Product“, GDP) für das erste Quartal 2008

Erwartet wird das vorläufige BIP-Wachstum mit 0,9 bis 1,0 %, verglichen mit 0,6 % im Quartal zuvor.

Der Chain Deflator wird mit 0,6 % erwartet nach zuletzt 2,4 %.

Veröffentlichung der Zahlen zu den US-amerikanischen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe („Initial Jobless Claims“) für die Vorwoche

Erwartet werden 370.000 neue Erstanträge nach zuvor 365.000.

Veröffentlichung der Zahlen zu den US-amerikanischen Unternehmensgewinnen („Corporate Profits“) für April 2008

Die Welt ist gerettet!!!!

Eingetragen unter:Aktien, Analysen, Börse small talk, DAX, Elliotwellen, Eurex, Intraday Trading, Marktnachrichten, Optionen, Performace, Prognosen, Research, Stillhaltergeschäfte, Technische Analyse, US-Markt, Unternehmen, Wirtschaft - allgemein

Bund und DAX am 07.05.2008 und warum ich es tue

Der heutige Tag brachte zuerst keine Klarheit. Der DAX erreichte fast die von mir „prophezeite“ Normalkorrektur bei 7157. Fast , denn ab 7100 ging es wider bergab. Und der zur Stunde fallende US-amerikanische Markt läßt eher einen durchwachsenen Handelsstart morgen früh erwarten. Ich versuche immer wieder mit einfachen Mitteln und in Bildern den Markt zu beschreiben. Warum tue ich es? Ein erfahrener Börsianer wird schnell feststellen, dass bei mir „wichtige“ wirtschaftliche Nachrichten nur am Rande vorkommen und auch der klassischen Charttechnik räume ich nur  relativ wenig Platz ein. Eher nutze ich je nach Bedarf das eine oder andere Mittel und Modell, welches zum Erfolg führen könnte.

Märkte sind kompliziert und was noch wichtiger ist, kaum verstanden. Modelle die das Verhalten sozusagen richtig simulieren würden, gibt es zwar viele, sie alle sind aber nur bedingt tauglich.

Ich verfolge einen anderen Ansatz mit meinem Blog. Ich will zeigen, dass auch ohne das etablierte Wissen Geld an der Börse zu machen ist. Entscheidend ist, dass jeder für sich ein Trading-Modell zusammenstellt, welches seinen Erwartungen, Risikobereitschaft, Kapitalausstattung und dem Zeithorizont entspricht. Und weil eben die Parameter bei einzelnen Menschen sehr verschieden sind, ist grundsätzlich Geld in risikobehafteten Märkten zu verdienen. Bewiesen habe ich diese These allerdings noch nicht.

Deshalb versuche ich es empirisch.

Zurück zum DAX und Co.

Der heutige kräftige Anstieg war größtenteils durch gute Konjunkturzahlen aus den USA ausgelöst. Um 14:30 Uhr kamen Lohnstückkosten und Arbeitsproduktivität. Die ereste Zahl war kleiner als erwartet und die zweite größer. Woohhh!  Es gibt nichts besseres für den deutschen Markt!

Anyway, der DAX stieg über den höchsten Kurs seit 21. Januar und blieb über 7000, was meiner Ansicht nach, nichts bedeutet. ICh schaue mir vor allem die Preiswellen an. Demnach steht spätestens ab 7150 vielleicht aber schon jetzt eine Korrektur bis ca 6620-6720 an. Und wenn danach es wieder steigt und zwar auf über 7300. ..   Tja, dann sind die Hochs vom letzten Jahr auch noch drin. Nach unten steht die korrektive Begrenzung  bei 6500, bevor der Weg auf Januartiefs frei wird.

Für eine weitere Korrektur spricht der antikorrelierte Bund Future. Hier wurde vor ein paar Tagen die Maximalkorrektur eines sekundären Abwärtstrends bei 113 erreicht und der Bund steuert nun auf eine Korrektur dieser Korrektur bei 115 zu.

Mein Indikator ruhte heute. Es wurden jedenfalls keine Signale generiert.

Fazit: DAX usicher, eher fallend. Strategisches Bild jedoch deutlich aufgehellt.

Eingetragen unter:Aktien, Analysen, Black Jack, Blog, Börse small talk, Börsencommunity, Charts, DAX, Elliotwellen, Finanzen, Börsen, Trading, Finanzmathematik, Geld, Gesellschaft, Handelssystem, Marktnachrichten, Prognosen, Projekte, Research, Spiel, Technische Analyse, Turtle, US-Markt, Unternehmen, Wirtschaft - allgemein

Equity und die Swingende Philosophie

Im deutschen Aktienmarkt herrscht zur Zeit eine positive Ruhe. Die von mir in den letzten Beiträgen angekündigkte Minimalkorrektur bei 6590 ist heute beinahe punktgenau erreicht worden. Danach wie erwartet stige der Index erst einmal. Das Ziel ist nun der alte „Widerstand“ bei 7050, falls morgen das heutige Tief tatsächlich nicht unterschritten wird.  OK, lassen Sie mich etwas ausführlicher sein.

Die seit 17.03 laufende Longwelle hätte eine Korrektur der seit 19.02 laufenden Shortwelle sein können. Sie war es aber nicht, da wie ich bereits berichtete, die Maximalkorrektur im Fib. Sinne bei 720 überschritten worden ist. Somit wid sich sehr wahrscheinlich diese Longwelle bis auf 7050 weiterentwicklen aber natürlich mit Korrekturen. Eine solche hat so eben stattgefunden und endete bei 6590. Sollte morgen 6750 überschritten werden, wovon ich ausgehe, dann gilt das Aufwärtsszenario.

 

Mein Indikator auf Excel-Positionsbasis schlos heute die gestern eröffnete Shortposition zum Handelsschluss mit 15 Punkten Verlust. Keine Longposition wurde eröffnet.

Ich habe mir die Equity im Backtest der letzten drei Jahre angeschaut und das Diagramm diesem Beitrag beigefügt. Viel Spass beim betrachten.

Eingetragen unter:Aktien, Analysen, Charts, DAX, Elliotwellen, Handelssystem, Performace, Positionstrading, Prognosen, Technische Analyse, private

Steuert der DAX auf 2127 zu?

adi_marathon.jpg

2126,9 war der niedrigste DAX-Stand in diesem Jahrzehnt und wurde im März 2003 erreicht. Wenn ich den anschliessenden Kursverlauf im Balkendiagramm auf Monatsbasis bis heute anschaue, dann liegt die Vermutung nahe, dass die Baisse tatsächlich Realität sein könnte. Auf Basis der Elliot Theorie könnte sich sogar einen Zyklus ausmachen. Man könnte die seit März 2003 andauernde Hausse mit Hilfe von fünf Wellen beschreiben. Die noch unbeantwortete Frage ist bloss, wann die fünfte Welle zu Ende ging. Es kann eigentlich nicht im Juli ( so wie von mir im Bild gezeichnet) sein, da dann wäre sie länger als die dritte. Also war damals die Welle 3 zu Ende gegangen und bis Dezember sahne wir die 5-te Welle, die dann im Januar auslief.

Summa summarum waren wir offenbar am Ende letzten Jahre auch am Ende des vierjährigen Zyklus angelangt. Seitdem sehen wir einen Baisse-Zyklus. Die erste Welle ist im gerade Gange. Wie weit kann es noch fallen? Bei der Analyse der Fibonacci Korrekturniveaus drängt sich auf, das erst bei 5146 eine Normallkorrektur im Fibonacci Sinne vorliegt. Zwar könnte man gewisse Bodenbildungstendenzen bei 6500 erkennen, aber ich persönlich halte den Rückgang auf unter 6380 gut möglich. Sieht meine Prognose für den Montag so aus:

DAX am 10.03.2008 6520.

Mein Handelsindikator steht seit 28.02 auf Verkauf.


Eingetragen unter:Analysen, DAX, Elliotwellen, Handelssystem, Prognosen, Technische Analyse

DAX und Elliot-Wellen


Die Elliott-Wellen-Theorie wurde in den späten 1920ern von dem US-Amerikaner Ralph Nelson Elliott entwickelt. Elliott versuchte damit, auch psychologische Aspekte des Käuferverhaltens zu berücksichtigen. Bedeutend zur Weiterentwicklung und Verbreitung der Elliot-Wellen-Theorie beigetragen haben die US-Amerikaner Alfred Frost und Robert Prechter. Die Elliott-Wellen-Theorie ist insbesondere eine Analyse massenpsychologisch bedingter Marktbewegungen des Aktienmarktes.

Ich bin kein Elliot-Fan und ignorierte die Methode lange Zeit, da sie für mich zu allgemeingültig ist. Es ist immer einfach, die Vergangenheit zu analysieren aber daraus eindeutig Schlüsse auf die Zukunft zu ziehen, halte ich generell für unmöglich. Diesen Anspruch aber erheben die Elliot-Analysten. Mittlerweile habe ich mich mit Elliot angefreundet. Das Grundprinzip geht von einer wellenartigen Kursbewegung aus, wobei es immer zwei Wellentypen gibt: die Impulswelle und die Korrekturwelle. Die erste besteht aus fünf Unterwellen und die zweite aus drei. Zusätzlich geht Elliot von der fraktalen Natur der Wellen aus, das heisst, sie sind selbstähnlich. Mit anderen Worten jede von den Unterwellen hat wieder die gleiche Struktur usw.

Hinter dieser „Theorie“ steckt doch etas Weisheit. Aufgrund der massenpsychologischen Ursache der Börsenkurse verhalten sich diese tatsächlich etwa wie Elliot es beschrieb.

Ab und an schaue ich mir den DAX unter dem Elliotischen Gesichtspunkt an. So sieht meine „Vision“ der Zukunft aus:

Angenommen bei 8113 begann die (Short)Impulswelle. Bei 6378 endete der erste Arm. Danach kam die aus drei Unterwellen bestehende Korrekturwelle, die wahrscheinlich bei 7200 enden wird. Dann folgt die dritte und längste Komponente der Impulswelle, die bis auf 5200 reichen könnte. Im weiteren Verlauf werden wir eine zweite Korrekturwelle sehen, die dann in die letzte Komponente der Short-Impulswelle übergehen wird. Im Endeffekt steht der DAX dann irgendwo zwischen 4500-5000.

Tja, ob diese Prophezeihung in Erfüllung geht, weiss nur lieber Herrgott. Plausibel hört sich das schon an. Wahrscheinlich kann man ein ähliches Szenario in die andere Richtung aufstellen. Oder auch nicht…

Übrigens alle Elliotanalytiker verzeiht mir die unprofessionelle Verwendung der Elliot-Terminologie!

Eingetragen unter:Analysen, DAX, Elliotwellen, Prognosen, Technische Analyse

a

Blog Stats

  • 67,057 hits

 

November 2009
M D M D F S S
« Okt    
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
30  

Flickr Photos

untitled

More Photos

Seiten

Watch videos at Vodpod and other videos from this collection.