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Stillhaltergeschäfte und die Wiedergeburt des 1 Mio Projekts

Ja, der Traum ist immer noch nicht ausgeträumt. Seit ich das Optionsgeschäft wieder betreibe, kommen die Millionengedanken auf. Nein, es wird kein zweites 1 Million Projekt in der Form aus dem Jahre 2008 geben.  Ich werde aber sicherlich Optionen als festen Bestandteil meiner Investments handeln.

Was passierte eigentlich im Projekt 1 Mio im letzten Jahr. Meine treuen Leser werden sich erinnern. Ich habe DAX-Optionen  in Kombinationen als Stillhalter gehandelt. Ich verkaufte Strangles also gleichzeitig einen Call ( Kaufoption) und einen Put (Verkaufsoption) zu unterschiedlichen Basispreisen ( Strikes) und gleichen Laufzeiten. In der Regel verfielen die Optionen am Ende der laufenden Verfallsperiode, d.h. am dritten Freitag im Monat wertlos. Ihre Strikes waren weit aus dem Geld.

Ich vereinnahmte eine Prämie und behielt sie meistens nach dem Verfall. Das war lukrativ. Wenn man bedenkt, das eine Option ca. 20 Punkte also 200 € wert war, dann kann man leicht ausrechnen, wieviel man im Monat gewonnen hat, wenn der DAX nicht zu stark gefallen bzw. gestiegen war. Diese Annahme war in sich gut, da die Volatilität zwischen März- September 2008 relativ gering war. Das Geschäft war berechenbar. Ich rechnete mit einer maximalen Schwankungsbreite und hatte auch einen Plan B für den Fall, dass die Optionen ins Geld laufen, das heisst, ein Verlust sich abzeichnet.

Das Geschäft lief gut und so wäre es wahrscheinlich auch über Jahre geblieben. Nun aber kam die Idee, daraus etwas mehr zu machen. Ich vergrößerte die Einsätze und Risiken, ohne sich dagegen richtig abzusichern.

Und das war falsch. Zeitweise hatte ich 10 Kontrakte in beide Richtungen offen und kaum eine Absicherung, da sie teuer ist und den Gewinn hätte schmälern lassen.

Das Geschäft wurde volatil. Ich verdiente mal sehr viel aber es gab auch den ersten Verlustmonat- September. Jetzt hätte ich das Geschäft entweder umdrehen sollen, das heisst Optionen kaufen oder es völlig beenden. Ich machte aber weiter. OK, fast zwei Drittel des Jahresgewinns waren über Nacht weg.

Wenn ich darüber noch mal nachdenke, dann stelle ich fest, dass die einzige Sache, die ich hätte anders machen sollen, war die Absicherung und hohe Gewinnerwartung. Jetzt gehe ich grundsätzlich nicht ins Bett, ohne dass die Puts komplett gegen gesichert sind. Das gibt einem feeien Kopf und den braucht man am meisten. Denn alles andere ergibt sich von alleine.

Also kein 1 Mio Projekt aber vielleich ein 100 Riesen Projekt. :-) Wir werden sehen.

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Warum ich an mein DAX System glaube

Alle Zweifeln zu Trotz. Unten habe ich noch einmal die historische Performance meines Handelssystems DAX daily angehängt. Es ist der aufsummierte Gewinn aller Short und Longsignale.

Wenn es so einfach wäre, wäre ich natürlich längst Milliardär ( Millionär ist heute jeder Spießer).

Leider, diejenigen die meinen Börsenbrief erhalten, wissen , dass es schwierig ist, die Signale zu befolgen und so umzusetzen, wie das Regelwerk es will. Es wäre besser, es einfach automatisch ablaufen zu lassen. Dafür fehlt mir schlicht die Zeit.

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DAX-Signale bald als Börsenbrief

Nun ist es soweit. Nach mehrjähriger Entwicklungs- und Testphase will ich meinen Signalgeber dem Reality-Check unterziehen.
Zur Geschichte, die Idee, einen trendfolgenden Indikator zu entwickeln, ist weder neu noch besonders originell. Ich hatte sie Anfang 2002. Vorausgegangen waren Jahre, in denen ich Erfahrungen in diversen Märkten sammelte und viel über Risikomanagement, Handelssysteme und Marktmodelle lernte.

Ich fütterte meine Excel-Tabellen mit historischen Daten und probierte unendlich viele Entry- und Exit- Varianten. Immer wieder war ich mir sicher, das richtige Modell gefunden zu haben und warf es am nächsten Tag erneut über’s Bord. Es ist sehr schwierig, mit Tagesschlussdaten, realistische Szenarien durchzutesten, weil man am Ende des Tages doch nicht weiss, wie sich der Index untertägig verhalten hat, ich sehe nur Hoch, Tief Eröffnung und Schlusskurs. Man kann mittlerweile günstig auch die Intradaykurse aus den letzten Jahren herunterladen, aber das war mir doch zu umständlich. Inzwischen ist das Einstiegs- und Ausstiegssystem relativ unabhängig vom Intradayverlauf und ich habe keine Lust, noch mehr historische Tests zu fahren.

Nachdem das Regelwerk nun festgestanden hatte, versuchte ich es immer wieder zu testen. Zeitweise verdiente ich einen schönes Geld damit, insbesondere in den Jahren 2003-2005. Danach hatte ich schlicht keine Zeit und später auch gab es immer wieder Phasen, wo ich beruflich oder familiär zu ausgelastet war und nur vorübergehend oder gar nicht das System anwendete.

Nun publiziere ich in diesem Blog und im Trading Blog seit einiger Zeit regelmäßig die DAX-Signale. Und man sieht, sie sind gut. Aber ich gebe zu, mir fehlt oft die Disziplin, es regelmäßig zu posten. Letzten Endes frage ich mich, warum ich es überhaput noch tue. Mn glaubt mir eher nicht, da ich meist erst abends berichte.

Deshalb entschied ich mich, die Empfehlungen des DAX-Systems als Börsenbrief zu veröffentlichen. Voraussichtlich ab August werde ich es zuerst im Blog tun, ab September dann als kostenlosen E-Mail Service an die Abonnenten versenden.

Der Brief, für den ich noch keinen Namen habe (Dr. Gohla Invest DAX-Signale o.ä.), wird mit folgendem Inhalt erscheinen:
1. Jeden Abend nach 22:00 Uhr bzw. bis 9:00 Uhr erscheint die Einschätzung für den kommenden Tag und eine eventuelle Handlungsempfehlung.
2. Am nächsten Tag sobald ein Signal generiert bzw eine Position aufgebaut wird, erfolgt ein zeitnahes Update.
3. Sobald eine Position beendet wird, erfolgt ebenfall ein Update. Dies kann entweder beim Unterschreiten der Stopp-Loss Marke geschehen oder wenn die charttechnische Tageskonstellation die Glattstellung um 17:30 Uhr indiziert. Im zweiten Fall kommt die Empfehlung zwischen 17:15 – 17:30 Uhr.

Über den Erfolg des Signalgebers brauche ich nicht viel Neues zu sagen- das System schlägt den Markt und erwirtschaftet eine positive Rendite und zwar in vielen Marktlagen. Natürlich ist das keine Garantie, dass es in der Zukunft ebenfalls funktioniert. Wenn ich eine signifikante Veränderung des Marktumfelds feststelle, dann muss ich halt am Regelwerk etwas drehen, um weiter Geld zu verdienen.

Im letzten Jahr gab es, wie Sie wissen, den 1 Million Brief, den ich bis November versendete. Danach setzte ich es aus.
Erstens ist das Optionsgeschäft in Deutschland doch nur wenigen Privatanlegern geläufig. Die meisten anderen setzen dann lieber ihr Geld in Zertifikaten an. Ein weiterer Grund für das Aussetzen des 1 Mio Projekts war die sprunghaft gestiegene Volatilität. Diese blieb dann bis November permanent über der aus den Optionspreisen abgeleiteten impliziten Volatilität.
Ich habe das Geschäft zwar wie im Blog geschrieben im März wieder aufgenommen und verdiene damit mittlerweile Geld. Einen Brief daraus zu machen, wäre mir doch zu umständlich. Das Projektziel von damals – eine Million in weniger als 10 Jahren ist nur zu dann erreichen, wenn man entweder viel Kapital hat (ab 100.000) oder man geht viel zu hohe Risiken ein, was jeden Monat mit Totalverlust enden kann.

Zur Zeit betreibe ich meine Optionsgeschäfte als Kombination aus Aktien, short Calls und Puts (short und long). Und wie gesagt ich fahre damit gut.

Die DAX-Signale sind aber sozusagen mein Lebenswerk oder zumindest das Ergebnis einer Lebensperiode. Diesen Abschnitt will nun beenden

Nach meinem Urlaub gibt es mehr Infos. Interessenten und künftige Abonnenten können natürlich per E-Mail ihr Interesse mitteilen. Die zuletzt registrierten Teilnehmer am 1 Mio Projekt werden von mir separat angeschrieben.
Der Brief wird erst einmal bis Ende des Jahres kostenlos bleiben. Später je nach Interesse werden wir sehen, ob ich dafür eine Gebühr nehmen werde.

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Projekt 1 Mio – Neustart

Nach längerer Pause und unzähligen Tests nehme ich meine Aktivitäten im Rahmen des Projekts 1 Mio wiederauf. Heute habe ich die ersten Geschäfte getätigt. Details folgen im Trading Blog unter http://adriangohla.blogspot.com/.

Die Grundlage des Projekts sind nach wie vor Stillhaltergeschäfte. Ich verkaufe und kaufe DAX-Optionen an der Deutschen Terminbörse EUREX und zeige, dass man damit regelmäßige Einnahmen erzielen kann.

Ich habe meine Absicherungsstrategie etwas verändert und an die Realitäten meines privaten Lebens angepasst. Es ist illusorisch, an die Möglichkeit der ständigen Überwachung der Positionen zu glauben. Im letzten Jahr war es fast die Regel, dass heftige Kursbewegungen immer an den Tagen geschahen, wo ich nur schlecht agieren konnte, von der Tatsache abgesehen, dass diese Schwankungen im letzten Jahr ausgesprochen häufig vorkamen

Mit anderen Worten will ich mir den Stress ersparen, aus allen meist abgelegenen Ecken der Welt Gespräche mit meinem Broker führen zu müssen.

Das Geschäft soll ruhig dennoch erfolgreich ablaufen. Das hat natürlich seinen Preis. Ich  habe umfangreiche Testsimulationen mit Spreads gefahren und habe mich für eine recht kapitalschonenede Variante entschieden, in der der Kapitaleinsatz (Margin) im Verlaufe des Projekts gesteigert werden kann. Eine nicht-steigende Volatilität also nicht-nervöse Märkte sind die Grundlage für den Erfolg des Projekts. Über Volatilität weiss man, dass diese einfacher zu prognostizieren als die Aktienkurse ist und dass sie in Clustern über mehrere Monate hoch bleiben kann. Wir befinden uns in einem solchen Cluster. die Zeit zwischen den Clustern ist die beste für den Stillhalterhandel.

Was ist mein Ziel? Daran hat sich nicht viel geändert. 1 Mio in wenigen Jahren. Rein rechnerisch sollte dies idealerweise innerhalb der kommenden zehn Jahre geschehen.

Ihr sieht, durch die Ereignisse der letzten Monate bin ich bescheidener und realistischer geworden. Die Börse wird nie lagnweilig und wird sicherlich auch in den kommenden Jahren einige Überraschungen bieten. Deshalb kann es durchaus sein, dass das riskierte Kapital künftig kleiner wird oder halt größer, wenn das Markumfeld es zulässt.

Über die Geschäfte werde ich zuerst in dem Trading Blog http://adriangohla.blogspot.com/ berichten. In diesem Blog bleibt es bei allgemeinen Kommentaren und Performanceberichten.

Der Stillhalterbrief wird vorerst ruhen. Erst wenn das Projekt richtig „angelaufen “ ist, werde ich das Reporting auf registrierte Empfänger beschränken.

Über E-Mails und Kommentare im Blog werde ich mich weiterhin freuen. :-)

Und noch eins- die Abgeltungsteuer.  Eigentlich müsste das Projekt nicht 1 Million sondern 750.000 € heissen, da ich alle Einnahmen ab heute versteuern muss. Aber daran wird es auch nicht scheitern.

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Optionen- Bericht

Die zweite Stillhalterpositon in diesem Monat ist vor zwei Stunden glatt gestellt worden. Der Gewinn lag bei 30 Punkten pro Kontrakt. Somit stiegerte ich den Gesamtgewinn auf 150 Punkte pro Kontrakt. Zur Erinnerung waren bei mir ein Calls 6950und  6450 Puts offen. Gerade bei dem Call hatte ich ein recht ungutes Gefühl angesichts der vielen Konjunkturzahlen und des kommenden Großen Verfalls noch in dieser Woche. Aus Erfahrung weiss ich, dass gerade die letzten Tage vor dem Hexensabatt oft sehr volatil sind. Ja, sogar die Minuten kurz nach 13:00 Uhr oft einen großen Teil des Gewinn vernichten können. Das richtige Hedging ist ein wichtiger Bestandteil meiner Stillhalterstrategie und des gesamten 1 Mio Projekts. Die Absicherungsgeschäfte sind aber grundsätzlich sehr schwierig, wenn die Optionen nur noch einen oder zwei Tage zu leben haben. Die 6950 sind meiner Ansicht locker drin. Meine Einschätzung zumDAX scheint sich zu bestätigen. Seit letztem Freitag befindet sich der Deutsche Aktienindex in einer Bodenbildungsphase. Das maximale Korrekturpotenzial taxiere ich auf 6930-7007.

Mein Indikator zeigt wieder nach 10 Tagen gen Norden. Der Stopp liegt zur Zeit bei 6643. Heute erfolgte regelkonform eine Positionsvergößerung.

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Profitfaktor meines Handelssystems

Seit Jahren betreibe ich ein semi-automatisches Handelssystem für DAX. Es generiert Tradingsignale für Kauf und Verkauf, setzt Stop-Loss Marken und stellt die Position glatt. Die Haltedauer einer Position liegt zwischen 1-20 Tagen. Die Signale des Systems können mit Futures, CFDs oder auch gewöhnlichen Zertifikaten ( Optionsscheinen) gehandelt werden. Zu der Performance schreibe ich ab un an. Einen echten Livetest habe ich zwar zeitweise gefahren, aber nicht richtig zu Ende geführt. Mein Projekt 1 Million nützt das System zwar als Hilfswerkzeug, ist aber auf dessen Anzeige nicht angewiesen.

Dennoch entwickele ich es immer wieter. Neulich habe ich den sog. Profitfaktor ausgerechnet. Es ist das Verhältnis des durchschnittlichen Gewinns zum durchschnittlichen Verlust multipliziert mit dem Verhältnis der jeweiligen Häufigkeiten.

Es gilt als das Ausmass der Profitabilität eines Handelssystems. das Ergebnis sieht so aus:

100 Tage Profitfaktor: Long: 0,86, Short 2,5.

2000 Tage Profitfaktor  Long 2,5 Short 2,5

Auffalend sind sehr hohe Schwankungen des 100 Tage Faktors. Die Bandbreite für Longseite reichte von 0,13 ( Sep. 2001) bis 25 sehr kurz im 2006 und zeitweise kurz in 2007.

Wenn man die Verlauf der letzten Monate betrachte, dann fällt einem auf, dass der Longfaktor ungewöhnlich tief ist und eine Art Bodenbildung zeigt. Der Shortfaktor zeigt eine höhere Profitabilität. Was daraus zu schlussfolgern ist, weiss ich noch nicht. Wichtig für mich war die Beantwortung der Frage, ob das System überhaupt profitabel ist. Aus Sicht von 10 Jahren kann ich diese Frage eindeutig bejahen.

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Zum Status 1 Mio Projekts

Der nächste Eurex-Monat ist vorbei. Ich nahm ca. 1500 € Gewinn mit.  Wahrlich schmerzhaft sind die Leiden des (möchtegerne) jungen Börsianers. Ja, ich habe heute einen Gewinn verschenkt. Es wären etwas mehr gewesen. Der gestern eröffnete Strangle wurde heute ohne Gewinn geschlossen und ich zahlte noch drauf , da die Gebühren  anfielen. Dabei wusste ich und schrieb es in allen Foren seit Tagen, dass der DAX unmöglich über 6800 steigen kann. Trotzdem verschenkte ich wertvolle Punkte. Nach unten war ich unsicherer, deshalb  kaufte  ich den Put mit nur zwei Punkten Gewinn zurück. Welch eine Eselei!!!. Und was macht der Markt? Wie von  mir und wohl vielen gefürchtet, eben nichts!

Anyway, schon wieder gelang es mir, ohne Verlust aus allen Optionepositionen heraus zu kommen. Die Hedgingkosten waren diesmal minimal.

Wie sehen meine Gewinne seit Jahresanfang aus:

Januar: – 1000 ( größtenteils falsches Hedging)

Februar +500

März: -50

April: 1500

Also insgesamt bin ich erst bei 1000 im Plus, was ziemlich schlecht ist. Der Grund dafür ist der bekannte Crash und gleichzeitig viele meine Fehler im Januar.

Zur Erinnerung sobald 10.000 € „verdient“ werden, wird das Projekt 1 Mio die Vorphase verlassen. Dann wird die Margin deutlich erhöht. Aber das habe ich schon öfter geschrieben.

In den nächsten Monaten plane ich eine stufenweise erhöhung der Marginauslastung, was auch höhere Prämieneinnahmen ergeben sollte.

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Projekt 1 Mio- eine kluge Entscheidung

Manchmal muss man die potenziellen Stessquellen eliminieren, auch wenn es von vorne eingeplant gewesen ist. So auch in der Vorphase meines Projekts. Die Stillhaltepositionen liefen in diesem Monat ausgesprochen gut und ich hatte bis dato ca. 50 Punkte an Prämien eingenommen. Weitere 150 Punkten waren in den offenen Positionen. Der Plan sah vor, bis zum letzten Tag die Positonen zu halten. Dabei sollte die neue Hedging-Strategie angewandt werden. Nun aber kniff ich. Ja ich wollte keine Spannung an diesem Wochenende. Das Leben bietet genug aufregende Augenblicke :-( .

Ja, ich schloss die Positonen mit ca. 40 Punkten Gewinn ( Pro Straddle). Und ich bin froh darüber, und wie!!!

Der Nachbörsliche DAX bewegt sich im Bereich 7500 und die 6400 sind dann am Montag zum Greifen nahe.

Also der 6400 Put und 7900 Call sind geschlossen. In der nächste Woche können diese Serien auch noch gehandelt werden.

Übrigens wurde ich heute etwas melancholischer… Der Anlass dafür war der kommende Eurex-Varfall. Wieviele Eurex-Verfälle ( „Hexensabbats“) habe ich schon erlebt? Es ist für mich eine Art Zeitmessung geworden. Schon weider ein Monat vorbei. Wie viele Verfälle sind mir noch in dieser Welt gegönnt….?

Ich betreibe Eurex-Geschäfte seit ich es als Privatanleger in Deutschland tun kann. Es macht immer noch Spass. Jedenfalls mehr als im Spielkasino.

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