Invest Blog

Icon

Börse Trading Wirtschaft Infotainment

Die Aktienmärkte stehen nicht vor einem Crash aber…

Mein vorletzter Artikel klang fast schon zynisch. Ich provozierte fast den Bruch der unteren Begrenzungslinie des Aufwärtstrends. Ich habe es bewusst so geschrieben. Es gibt viele Charttechniker, die gegen den Trend handeln. Wenn der Index also an die untere Begrenzungslinie eines scheinbar etablierten Aufwärtstrends steht, dann kaufen die  und umgekehrt. Das mag auch oft funktionieren aber es kommt immer der TAG X, an dem es gegen die Rechnung läuft. Dann kann man nur noch schnell die Positionierung ändern.

Wie man im angehängten Chart ( mit freundlicher Genehmigung von www.tradesignalonline.com) sieht, wird zur Zeit der seit 13.07 laufender Aufwärtstrend korrigiert. Der minimale Wert dieser Korrektur verläuft bei 5371 und ist heute beihnahe erreicht worden. Die nächste Korrektur endet bei 5210. Besonders spannend wird es bei 5048, weil dieser Wert mit der anderen Korrektur zusammenfällt und zwar mit der des „großen“ seit Anfang März laufenden Aufwärtstrends. Deshalb rechne ich erst dort mit einer Kursberuhigung. Apropos, der Märztrend war ja nur eine Korrektur des goßen Abwärtstrends aus den Jahren 2007-2008. Seltsamerweise drehte der Index exakt bei der Minimalkorrewktur 5875 bzw.  knapp darunter.

Nein, ich würde es nicht überbewerten. An den großen Crash glaube ich nicht.

Ich muss trotzdem schmunzeln, wenn ich an meinen Artikel vom 5. Januar 2009 denke, in dem ich schreib, dass wir wohl im Oktober das Jahreshoch sehen werden und der Endstand des DAX am 31.12.2009 wäre etwa 5450

Mal schauen, mal sehen…

DAX_29102009

Eingetragen unter:Börse small talk, CFD, Charts, DAX, Elliott Wellen, Prognosen, Research, Technische Analyse, Wirtschaft - allgemein

DAX charttechnisch am 26.10.2009, Jahresendrallye und DAX am 30.12.2009

Nach ein paar Tagen warf ich nun mal wieder einen Blick auf den DAX, der ja für mich die Stimmung auch an den internationalen Märkten widerspiegelt. Viel hat sich nicht getan. Seit dem 16. Juli befinden wir uns in einem Aufwärtskanal, an dessen Begrenzungslinien gute Tradingchancen bestehen (s. erstes Bild mit freundlicher Genehmigung von www.tradesignalonline.com).

Mittelfristig befindet sich der DAX seit März 2009 in einem Aufwärtstrend. Dieser ist nach wie vor als eine Korrektur des langfristigen Abwärtstrends anzusehen, welcher zwischen 2007 -2008 verlaufen ist. Die sogenannte Normalkorrektur  – 50% des Trends liegt bei 5876. Wenn der Index darüber steigt, dann steht als nächstes die Maximalkorrektur bei 6400 an. Die Chancen auf Wiederaufnahme des Abwärtstrends würden jedoch deutlich sinken.

Das wissen aber die meisten Börsianer und machen uns bzw. wir machen uns das Leben spannend, weil wir bei 5870 nicht so richtig wissen, was tun. Die anderen wissen es auch nicht und hoffen auf eine Reaktion der anderen Investoren/Trader auf irgendwelche Nachrichten aus der Realwirtschaft.  Dementsprechend pendelte der DAX hin und her um die 5850. Der Wert 5875 wurde zwar intraday immer wider überschritten, am Tagesende fehlte jedoch den Börsianern das notwendige Vertrauen auf die Fortsetzung der Rallye. Diese Woche kann sich alles ändern Ich selbst  glaube aber nicht an die Richtungsänderung, eher an die Fortsetzung der Aufwärtsbewegung mit nachlassender Dynamik. Immer wieder wird es Korrekturen geben, die jedoch von vielen zum Einstieg genutzt werden.

Und somit sind wir beim Thema gelandet. Ja, es ist wieder soweit- die Weihnachtsrallye oder wie manche Befürwörter des (christlich)-konfessionsfreien Vokabulars sagen- X-mass – rallye steht an. Die kommenden 10 Wochen werden mit Sicherheit genutzt, um die bisher entgangenen Gewinne zu holen. Die anderen Börsianer bleiben auf dem Geld weiterhin sitzen und werden sich gleich zum Jahresanfang ärgern, wenn die Rallye ( Hausse) danach weitergehen wird.

Wo stehen wir am 31.12.2009 ? In meinem Beitrag am 5. Januar 2009 habe ich geschrieben.

1. Extrem bullisches Szenario- die Märkte befinden sich die meiste Zeit in einer selbsttragenden überoptimistischen Stimmung die allerdings nicht zur Hysterie wird. Dann stünde der DAX bei 6330. Die „hysterische“ Variante lasse ich erst einmal aussen vor, denn dafür fehlen mir genügend historische Daten.

2. Normales Szenario. DAX = 5460. Dei Hochs bei knapp unter 6000 würden wir dann im Oktober sehen.

3. Bärisches Szenario. DAX = 3705. Die Jahrestiefs sehen wir dann im Juni bei 3333.

Demnach könnten wir wohl zwischen einem normalen und einem extrem bullischen Szenario liegen.

Im zweiten Bild heute habe ich die Fortsetzung des DAX – Verlaufes bis zum 30.12.20098 quasi simuliert.

Laut dieser Schätzung sehen wir dann 5973 im DAX.

DAX_26102009

31122009_DAX

Eingetragen unter:Charts, DAX, Prognosen, Technische Analyse, Wochenzusammenfassung

DAX Daily Signale- die Wochenperformance am 9.10.2009

Nun ist es wieder soweit. Eine freundliche Woche geht zu Ende. Man kann es kaum glauben, aber wir sahen jeden Tag ein höheres Hoch. Danach passierte oft im Lauf des Tages nichts. So ist es aber meistens. Und es täuschen sich alle, die einen baldigen Crash erwarten. Nervosität ja, Crash der Aktienmärkte- unwahrscheinlich. Dafür schlummert einfach zu viel Liquidität im Markt und es fehlen schlicht die schlechten Nachrichten.

Waren alle von Ihnen investiert in der vergangenen Woche? Um ehrlich zu sein, aus meinem Bekanntenkreis ist es kaum niemand. Die Hausse wird also weiter durch die Angst genährt, den Aufschwung zu verpassen.

Mein Signalgeber beendete ein Shortsignal (Verkauf) von letzter Woche am Montag mit 111 Punkten Gewinn und danach am Dienstag wurde ein Long generiert , das am Mittwoch geschlossen wurde- Gewinn 121 Punkte. Gestern und heute wurde jeweils ein neues Longsignal generiert. Stopp-Loss kennen die Abonnenten.

Meine eigenen Transaktionen sahen etwas bescheidener aus:

Das Short vom letzten Freitag wurde mit 155 Gewinn geclosed.  Am 6.10 habe ich gekauft und am selbenTag verkauft ohne nennenswerten Gewinn und seit gestern bin ich long investiert aber nur mit einem Kontrakt.

Eingetragen unter:DAX, Handelssystem, Prognosen, Wochenzusammenfassung

DAX-Kanal

Es gibt Charttechniker, die gerne in Kanälen denken, sozusagen. Man verbindet die letzten Hochs und Tiefs mit jeweils einer Linie und idealerweise so, dass beide Linien parallel verlaufen und schon ist ein Kanal definiert. Die Prognose ist dann einfach. Kommt der Index an die untere Begrenzung, dann gilt es zu kaufen, und umgekehrt an der oberen Kanalbegrenzung heisst es zu verkaufen.

Gut, es gibt die wenigen Fälle, wo der Index nicht umkehrt , sondern an den Begrenzungslinien seine Bewegung mit noch höherer Intensität fortsetzt. Die kanalorientierten Charttechniker glauben, bis dahin viel gewonnen zu haben und außerdem in dem einen Falle schnell die Position in die andere Richtung umdrhene zu können. Ich kommentiere es nicht, da es nicht meiner Strategie entspricht. Ich gebe aber zu, es kann lukrativ sein.

Wie auch immer, der DAX hat in den letzten Tagen seit Anfang August einen Aufwärtskanal etabliert. Wie im angehängten Chart ersichtlich (mit freundlicher Zustimmung von www.tradesignalonline.com)  wurde heute mit 5447 die untere Begrenzungslinie berührt. Nun gibt es meines Erachtens nur zwei Möglichkeiten- entweder geht es steil nach oben wie am 18.08 und 3.09 oder eben steil abwärts, zumindest kurzfristig.

Im zweiten Falle gelten die gestern genannten Unterstützungen. Nach oben heisst es schon seit Wochen für mich- das Ziel ist 5850.

DAX_02102009

Eingetragen unter:Aktien, Analysen, Charts, Prognosen, Technische Analyse, Wochenzusammenfassung

Wie weit kann der DAX jetzt fallen

Jetzt nur noch kurz, meine treuen Leser.  Ich will zu tief ins Detail gehen. Die US-Zahlen waren schlecht oder wurden zumindest schlecht aufgenommen. Man rechnete mit endloser Steigung des ISM-Indexes, mit kontinuierlichem Rückgang der Arbeitslosenzahlen wie auch immer.

Fakt ist, der Markt reagierte nervös wie schon seit Tagen.  Ob das der Beginn einer längeren Korrektur ist, wage ich immer noch zu bezweifeln.  Solange Nachrichten die Kurse bestimmen, ist es noch nicht so schlimm. Es reichen nämlich paar bessere US- Zahlen und schon freut sich jeder in Deutschland. Warum ausgerechnet bei News aus den USA, weiss ich nicht. Dieses Land verliert an Bedeutung immer mehr. China wäre jetzt angebrachter. Da brauct sich aber auch etwas zusammen, oder? Kreditblase oder was auch immer.

Ich erwarte die ersten Unterstützungen im DAX bei 5286 und darunter 5143. Und noch mehr darunter verlaufen längerfristige Korrekturniveaus bei 5000, 4911 und 4663.

Eingetragen unter:Analysen, DAX, Europa- Markt, Prognosen, Technische Analyse

Wie war der DAX im September 2009

Anfang des Monats habe ich über den angeblich schlechten Börsenmonat September geschrieben.

Das Resümee war

„Tendenziell war also jeder zweite September schwach bzw.  sehr schwach. In diesen Fällen war es aber die Kursrichtung abzusehen.“

Recht hatte ich. Der September 2009 war ein guter Monat, weil es sich zuvor keine größere Korrektur abgezeichnet hatte. Wie im angehängten Chart (mit freundlicher Zustimmung von www.tradesignalonline.com) ersichtlich unterschied sich der Monatsbalken im September kaum von den vorausgehenden Monaten. Die Handelsspanne von 500 Punkten war nur ein wenig größer als im August. Die Kerze war weiss, das heisst, der letzte Monatskurs war größer als der erste , usw.

Wie aber auch dem Chart zu entnehmen ist, kommt der Deutsche Leitindex in die Gegend von 5840, wo die Normalkorrektur des langfristigen Abwärtstrends liegt. Deren Überschreitung bedeutet für mich, dass der durch die Finanzkrise ausgelöste Kurssturz zwischen 2007 und 2008 zur Geschichte gehören könnte und man sich auf die neuen Allzeithochs bereit machen sollte gefolgt von schnellen unerwarteten Kursstürzen , usw.

SSep_2009


Eingetragen unter:Aktien, Analysen, DAX, Prognosen, Research, Technische Analyse

Der erstaunliche Pessimismus des Elliottwellen-Experten

Gemeint ist natürlich Bob Prechter. In seiner Seite http://www.elliottwave.com/  bringt er seine Überzeugung zum Ausdruck, die Märkte seien überfällig für eine Korrektur. Die Märkte sind so optimistisch, wie sie pessimistisch im März 2009 waren.  Die Zeit für eine Trendwende sei reif etc.

Bob Prechter bleibt sich in der Hinsicht treu, zu glauben, es läge gegenwärtig eine Bärenrally vor. Diese Ansicht habe ich selbst lange vertreten. Ganz aufgegeben habe ich diesen Gedanken nicht, aber der Markt spricht eine andere Sprache. Es geht aufwärts weil man glaubt, die Nachrichten seien besser und die Nachrichten werden besser, weil es ohnehin an den Börsen aufwärts geht. Is es also doch die vom Soros so gepriesene Selbstreflexivität der Märkte?

Wie auch immer, noch ist alles chartetchnisch drin. Wenn ich auch die Hoffnung auf die fünfte Elliott-Welle aufgegeben habe, sicher ist man erst danach.

Zu den Fakten. Wie das angehängte Bild (mit freundlicher Genehmigung von www.tradesignalonline.com) zeigt, befindet sich der DAX immer noch in einer Korrekturbewegung gegenüber der Abwärtswelle, die zwischen Mai  2008 und März 2009 den Index von 7234 auf 3596 gedrückt hat. Diese Korrektur erreicht den maximalen Wert bei 5844.

Steigt der DAx also darüber, dann gehört die fünfte Welle der Vergangenheit und das nächste Kursziel liegt im Bereich 6400. Zusätzlich darf man den Faktor Zeit nicht ausser acht lassen. Je länger diese Bewegung dauert, desto wahrscheinlicher wird ihre Fortsetzung. So meine Erfahrung. Belege für dieses Verhalten habe ich nicht, kann mir aber gut vorstellen, dass hier die Psychologie der Marktteilnehmer die entscheidende Rolle spielt, wie überall um die Börse…

DAX-El

 

Eingetragen unter:Charts, DAX, Elliott Wellen, Prognosen, Research, Technische Analyse

Invest Signal DAX daily

Unten finden Sie die gestrige Ausgaabe meines Börsenbriefes. Die Abonnenten erhalten es immer am Vorabend.

Man sieht, das Geschäft kann schwierig sein.  Statistisch hat das Regelwerk die letzten 14 Jahre funktioniert, es hat schon aber verlustreichere Phasen gegeben. Insbesondere wenn die Trenddynamik nachlässt, hat mein System nur sporadisch gute Erträge erwirtschaftet. In der Regel war es ein Vorbote einer Trendwende.

Kommt es auch jetzt so? Wenn ja, dann stehen die Märkte vor einer Abwärtsbewegung.

Gut, das gestrige Shortsignal hielt bis heute Mittag. Es hätte gereicht, um die Punktedifferenz zwischen DAX=5684 und 5621 mitzunehmen. Ich habe es allerdings so nicht empfohlen, sondern passte den Trailing Stopp-Loss auf 5680 an, also quasi auf den Einstand. Dieser Kurswert ist heute überschritten worden und der DAX befindet sich auf dem Weg zum alten Hoch.

Für alle die gestern Abend nicht auf fallende Kurse  gesetzt haben, meiner Wenigkeit inklusive, empfahl ich einen Einstieg direkt nach einer Eröffnung unter 5684 und SL=5717.

Zusammenfassend  ist es in den letzten 5 Tagen extrem schwer gewesen, meinen trendfolgenden Ansatz profitabel einzusetzen. Um so wichtiger ist es jetzt, die Verluste möglichst klein zu halten, bis der schwarze Schwan kommt… Und er wird kommen.

 

 

Dr. Gohla Invest Signal

 

DAX daily am 23.09.2009 um 22:00 Uhr

 

Aktuelles Signal: short

 

 

 

Historie:

 

11.08.2009 short 12.08.2009 47

14.08.2009 short 19.08.2009 120

20.08.2009 long 27.08.2009 175

31.08.2009 short 2.09.2009 155

07.09.2009 long

08.09.2009 long ( 2. Kontrakt) 11.09.2009 363

15.09.2009 long

16.09.2009 long ( 2. Kontrakt) 17.09.2009 30

21.09.2009 short 22.09.2009 -10

22.09.2009 short

 

Musterdepot. Keine Positionen

Einstand: 10.000 € am 2.08.2009

 

03.08.2009 long 05.08.2009 -37

Aktueller Depotstand 10634 € (realisiert)

 

 

Transaktionshistorie (eigene Trades):

 

07.08.2009 + 1 CFD 5445 11.08.2009 -50 €

11.08.2009 – 1CFD 5390 12.08.2009 45 €

13.08.2009 + 1CFD 5380 13.08.2009 10

14.08.2009 -1 CFD 5350 19.08.2009 120

21.08.2009 + 1 CFD 5335 26.08.2009 180

28.08.2009 +1 CFD 5550 29.08.2009 -30

31.08.2009 -1 CFD 5470 31.08.2009 -5

1.09.2009 -1 CFD 5470 3.09.2009 135

03.09.2009 1 CFD 5338 3.09.3009 -35

04.09.2009 1 CFD 5375 04.09.2009 +10

7.09.2009 1 CFD 5421 11.09.2009 200

14.09.2009 -1 CFD 5551 14.09.2009 -10

15.09.2009 1 CFD 5630 17.09.2009 85

21.09.2009 -1CFD 21.09.2009 25

22.09.2009 +1 CFD 531 22.09.2009 -33

22.09.2009 -1 CFD 5699 22.09.2009 -23

 

03.08.2009 + 1 CFD 5400 05.08.2009 -40 €

23.09.2009 +1 CFD 5754 23.09.2009 -55

23.09.2009 – CFD 5684 23.09.2009 -33

 

Kommentar

 

Heute sahen wir eine typische Bärenfalle. Der DAX stieg zuerst auf das 5754, löste damit den

Trigger aus. Das Longsignal wurde vorübergehend generiert. Danach sackte der Index auf

unter 5701, die Position wurde ausgestoppt. Kurz danach wurde das Shortsignal ausgelöst,

welches auch nach 17:30 Uhr also über Nacht bestand hat. Nun sieht es nach einer Erholung

in den USA und damit auch morgen auf den europäischen Märkten aus. Es kann also

durchaus sein, dass das Signal gleich morgen früh aufgehoben wird.

 

Insgesamt aber gilt morgen SHORT, bis der DAX morgen nach 9:00 Uhr die Marke

5684 überschritten hat.

 

Meine eigenen Transaktionen verliefen ähnlich. Ich kaufte zu 5754, verkaufte zu 5701, bin

dann bei 5684 short gegangen. Ich habe jedoch die Position um 18:00 Uhr bei 5717 glatt

gestellt. Der Stopp-Loss galt zwar eigentlich nur bis 17:30 Uhr. Angesichts der Erholung an

der Wall Street hielt ich es für sinnvoll, die Position zu beenden.

 

 

 

Einschätzung für den Donnerstag

Longseite

ausgestoppt, dann gilt ein erneuter Einstieg ab 5754.

Nach dem Motto „ Wir probieren es noch einmal“!.

 Entry 5754, Stopp-Loss 5712. Sollte die Position gefüllt werden und dann

 

Shortseite

Sollte die Position ausgestoppt werden, dann empfehle ich keinen weiteren Einstieg in diese

Richtung an dem Tag. Für alle, die wie ich nicht short positioniert sind, gilt im Prinzip

dasselbe- unter 5684 gehe ich short, Stopp-Loss ist dann wider 5717.

: SL = 5686. Das gilt für alle, die über Nacht auf offenen Shortpositionen bleiben.

 

Disclaimer/Haftungsausschluss

 

Der Börsenbrief Invest Signal (abrufbar unter www.adriangohla.de und www.gohlacapital.

de, sowie per E-Mail) wird nicht kommerziell sondern von einer engagierten Person

privat geführt.

Die DAX-Signale können nicht garantiert eine Indexrichtung zeigen. Die DAX – Signale sind

lediglich eine Hilfestellung und sollen Sie nicht zu Handlungen auffordern. Das Trading der

DAX-Instrumente ist mit hohen Risiken verbunden und kann unter Umständen einen Verlust

verursachen, der den Einsatz deutlich überschreitet.

Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung dar.

Ich berichte hier lediglich über meine eigenen Transaktionen, um die Profitabilität der eigenen

Strategie zu belegen. Auf die Risiken im Wertpapierhandel und mit Hebelinstrumenten wie

CFDs sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung meiner Seite

und dieses Börsenbriefs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden.

Alle Prognosen und Angaben in dem Brief sind keine Beratung im Sinne des

Wertpapierhandelsgesetzes und stellen kein Angebot und keine Aufforderung zum Kauf,

Halten oder Verkauf von Derivaten und Wertpapieren dar. Sie entsprechen nur der

persönlichen Einschätzung des Verfassers. Trotz der bisher verlaufenden positiven Ergebnisse

des Dr Gohla Invest Signals darf nicht daraus geschlossen werden, dass das Invest Signal

auch in der Zukunft Gewinne abwerfen wird. Jeder Handel und jedes System (ob technischer

oder fundamentaler Natur) ist auch mit Verlustrisiko behaftet. Es ist nicht Aufgabe von Dr.

Gohla Invest, den Anleger über die vielfältigen Risiken zu informieren und aufzuklären.

Adrian Gohla, Betreiber der Seite, empfiehlt im eigenen Interesse daher dringend, sich

umfassend zu beraten und über die spezifischen Terminmarktrisiken bei einem Bank- oder

Anlageberater informieren zu lassen.

Copyright © 2009 by gohla-capital.de

 

logo

Eingetragen unter:Börse small talk, Börsenbrief, CFD, DAX, Handelssystem, Performace, Positionstrading, Prognosen, Projekte

a

Blog Stats

  • 65,378 hits

 

November 2009
M D M D F S S
« Okt    
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
30  

Flickr Photos

midnight city still

More Photos

Seiten

Watch videos at Vodpod and other videos from this collection.