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DAX heute und am 23.12.2009

Die Dynamik im DAX mag nachgelassen haben, ich bleibe trotzdem bei meiner Einschätzung, dass wir zum Jahresende deutlich höhere Kurse sehen werden. Es sei denn dass plötzlich unerwartet schlechte Nachrichten aus der Wirtschaft erscheinen werden. Danach sieht es im Moment aber nicht aus. Deshalb liefert das positive Chartbild die zuverlässigste Information für die Börsianer.

Und in diesem Bild ( s. Chart mit freundlicher Unterstützung von www.tradesignalonline.com) erkennt man schnell einen Aufwärtstrend, welcher seit März diesen Jahres besteht. Dre Trend wird aber immer schwächer, was man an den nicht mehr steigenden Hochs sieht. Die untere Trendbegrenzung aber bleibt für mich gültig.

Zur Einschätzung- die laufende Korrektur dürfte spätestens bei 5500 zu Ende sein. Danach sehen wir einen neuen Anstieg bis auf über 6000. Es sei denn, es kommt doch alles anders… :-)

 

 

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Nur die Naiven erwarten eine Korrektur der Aktienmärkte

Man muss doch extrem naiv und an mindenstens einem Auge blind sein, um den etablierten Aufwärtstrend im DAX zu ignorieren, bzw. nicht wahr zu nehmen.

Schauen Sie sich den angehängten Chart an ( mit Genehmigung von www.tradesignalonline.com).

1. Seit März liegt ein Aufwärtstrend vor, welcher zwar an Dynamik etwas verloren hat, aber immer  noch klar definiert ist.

2. Bei 5870 liegt eine Normalkorrektur des langfristigen Abwärttrends vor. Dieser Wert wurde erreicht, danach drehte zwar der DAX und fiel regelkonform auf 5312.

3. Seitdem sehen wir einen Anstieg, der mittlerweile die Maximlakorrektur des kurzfristigen Abwärtstrends überwunden hat.

4. Der Weg in Richtung 5870 ist eneut frei.

5. Dreht der DAX bei 5870 nicht, dann 6300 willkommen!!!

 

DAX_13112009

Eingetragen unter:Aktien, Analysen, Charts, DAX, Elliott Wellen, Prognosen, Technische Analyse

Die Aktienmärkte stehen nicht vor einem Crash aber…

Mein vorletzter Artikel klang fast schon zynisch. Ich provozierte fast den Bruch der unteren Begrenzungslinie des Aufwärtstrends. Ich habe es bewusst so geschrieben. Es gibt viele Charttechniker, die gegen den Trend handeln. Wenn der Index also an die untere Begrenzungslinie eines scheinbar etablierten Aufwärtstrends steht, dann kaufen die  und umgekehrt. Das mag auch oft funktionieren aber es kommt immer der TAG X, an dem es gegen die Rechnung läuft. Dann kann man nur noch schnell die Positionierung ändern.

Wie man im angehängten Chart ( mit freundlicher Genehmigung von www.tradesignalonline.com) sieht, wird zur Zeit der seit 13.07 laufender Aufwärtstrend korrigiert. Der minimale Wert dieser Korrektur verläuft bei 5371 und ist heute beihnahe erreicht worden. Die nächste Korrektur endet bei 5210. Besonders spannend wird es bei 5048, weil dieser Wert mit der anderen Korrektur zusammenfällt und zwar mit der des „großen“ seit Anfang März laufenden Aufwärtstrends. Deshalb rechne ich erst dort mit einer Kursberuhigung. Apropos, der Märztrend war ja nur eine Korrektur des goßen Abwärtstrends aus den Jahren 2007-2008. Seltsamerweise drehte der Index exakt bei der Minimalkorrewktur 5875 bzw.  knapp darunter.

Nein, ich würde es nicht überbewerten. An den großen Crash glaube ich nicht.

Ich muss trotzdem schmunzeln, wenn ich an meinen Artikel vom 5. Januar 2009 denke, in dem ich schreib, dass wir wohl im Oktober das Jahreshoch sehen werden und der Endstand des DAX am 31.12.2009 wäre etwa 5450

Mal schauen, mal sehen…

DAX_29102009

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DAX charttechnisch am 26.10.2009, Jahresendrallye und DAX am 30.12.2009

Nach ein paar Tagen warf ich nun mal wieder einen Blick auf den DAX, der ja für mich die Stimmung auch an den internationalen Märkten widerspiegelt. Viel hat sich nicht getan. Seit dem 16. Juli befinden wir uns in einem Aufwärtskanal, an dessen Begrenzungslinien gute Tradingchancen bestehen (s. erstes Bild mit freundlicher Genehmigung von www.tradesignalonline.com).

Mittelfristig befindet sich der DAX seit März 2009 in einem Aufwärtstrend. Dieser ist nach wie vor als eine Korrektur des langfristigen Abwärtstrends anzusehen, welcher zwischen 2007 -2008 verlaufen ist. Die sogenannte Normalkorrektur  – 50% des Trends liegt bei 5876. Wenn der Index darüber steigt, dann steht als nächstes die Maximalkorrektur bei 6400 an. Die Chancen auf Wiederaufnahme des Abwärtstrends würden jedoch deutlich sinken.

Das wissen aber die meisten Börsianer und machen uns bzw. wir machen uns das Leben spannend, weil wir bei 5870 nicht so richtig wissen, was tun. Die anderen wissen es auch nicht und hoffen auf eine Reaktion der anderen Investoren/Trader auf irgendwelche Nachrichten aus der Realwirtschaft.  Dementsprechend pendelte der DAX hin und her um die 5850. Der Wert 5875 wurde zwar intraday immer wider überschritten, am Tagesende fehlte jedoch den Börsianern das notwendige Vertrauen auf die Fortsetzung der Rallye. Diese Woche kann sich alles ändern Ich selbst  glaube aber nicht an die Richtungsänderung, eher an die Fortsetzung der Aufwärtsbewegung mit nachlassender Dynamik. Immer wieder wird es Korrekturen geben, die jedoch von vielen zum Einstieg genutzt werden.

Und somit sind wir beim Thema gelandet. Ja, es ist wieder soweit- die Weihnachtsrallye oder wie manche Befürwörter des (christlich)-konfessionsfreien Vokabulars sagen- X-mass – rallye steht an. Die kommenden 10 Wochen werden mit Sicherheit genutzt, um die bisher entgangenen Gewinne zu holen. Die anderen Börsianer bleiben auf dem Geld weiterhin sitzen und werden sich gleich zum Jahresanfang ärgern, wenn die Rallye ( Hausse) danach weitergehen wird.

Wo stehen wir am 31.12.2009 ? In meinem Beitrag am 5. Januar 2009 habe ich geschrieben.

1. Extrem bullisches Szenario- die Märkte befinden sich die meiste Zeit in einer selbsttragenden überoptimistischen Stimmung die allerdings nicht zur Hysterie wird. Dann stünde der DAX bei 6330. Die „hysterische“ Variante lasse ich erst einmal aussen vor, denn dafür fehlen mir genügend historische Daten.

2. Normales Szenario. DAX = 5460. Dei Hochs bei knapp unter 6000 würden wir dann im Oktober sehen.

3. Bärisches Szenario. DAX = 3705. Die Jahrestiefs sehen wir dann im Juni bei 3333.

Demnach könnten wir wohl zwischen einem normalen und einem extrem bullischen Szenario liegen.

Im zweiten Bild heute habe ich die Fortsetzung des DAX – Verlaufes bis zum 30.12.20098 quasi simuliert.

Laut dieser Schätzung sehen wir dann 5973 im DAX.

DAX_26102009

31122009_DAX

Eingetragen unter:Charts, DAX, Prognosen, Technische Analyse, Wochenzusammenfassung

„Unüberwindbarer“ Widerstand im DAX?

Und überdies besteht zwischen uns und euch eine große Kluft, dass niemand, der von hier zu euch hinüber will, dorthin kommen kann und auch niemand von dort zu uns herüber.

( Neues Testament, Lukas 16, 26)

So eine Kluft oder besser gesagt eine Mauer scheint im DAX jenseits von 5750 zu existieren. Nur wenigen Analysten ist es aufgefallen. Wie man im Bild unten sieht, pendelt er DAX seit 17. Sep. in einem weiten Korridor zwischen 5760 und 5439. Mal schneller mal zögernd. Es wird mit Sicherheit einen Ausbruch geben, bzw. ein Test dieser Marken.  Ein bisschen erinnert mich es schon an das Ende 2007, also kurz vor dem Absturz. Ja, es ist vielleicht mehr das Wunschdenken. So wie ich denken viele – “ Warum habe ich Rallye verpasst“ oder “ So hoch gestiegen nichts wie rein in Puts“.Was man nicht sagen würde,  eine kleine Kopf-Schulter Formation könnte es trotzdem werden, oder?

Widerstand

Eingetragen unter:CFD, Charts, DAX, Research, Technische Analyse

DAX-Kanal

Es gibt Charttechniker, die gerne in Kanälen denken, sozusagen. Man verbindet die letzten Hochs und Tiefs mit jeweils einer Linie und idealerweise so, dass beide Linien parallel verlaufen und schon ist ein Kanal definiert. Die Prognose ist dann einfach. Kommt der Index an die untere Begrenzung, dann gilt es zu kaufen, und umgekehrt an der oberen Kanalbegrenzung heisst es zu verkaufen.

Gut, es gibt die wenigen Fälle, wo der Index nicht umkehrt , sondern an den Begrenzungslinien seine Bewegung mit noch höherer Intensität fortsetzt. Die kanalorientierten Charttechniker glauben, bis dahin viel gewonnen zu haben und außerdem in dem einen Falle schnell die Position in die andere Richtung umdrhene zu können. Ich kommentiere es nicht, da es nicht meiner Strategie entspricht. Ich gebe aber zu, es kann lukrativ sein.

Wie auch immer, der DAX hat in den letzten Tagen seit Anfang August einen Aufwärtskanal etabliert. Wie im angehängten Chart ersichtlich (mit freundlicher Zustimmung von www.tradesignalonline.com)  wurde heute mit 5447 die untere Begrenzungslinie berührt. Nun gibt es meines Erachtens nur zwei Möglichkeiten- entweder geht es steil nach oben wie am 18.08 und 3.09 oder eben steil abwärts, zumindest kurzfristig.

Im zweiten Falle gelten die gestern genannten Unterstützungen. Nach oben heisst es schon seit Wochen für mich- das Ziel ist 5850.

DAX_02102009

Eingetragen unter:Aktien, Analysen, Charts, Prognosen, Technische Analyse, Wochenzusammenfassung

Wie weit kann der DAX jetzt fallen

Jetzt nur noch kurz, meine treuen Leser.  Ich will zu tief ins Detail gehen. Die US-Zahlen waren schlecht oder wurden zumindest schlecht aufgenommen. Man rechnete mit endloser Steigung des ISM-Indexes, mit kontinuierlichem Rückgang der Arbeitslosenzahlen wie auch immer.

Fakt ist, der Markt reagierte nervös wie schon seit Tagen.  Ob das der Beginn einer längeren Korrektur ist, wage ich immer noch zu bezweifeln.  Solange Nachrichten die Kurse bestimmen, ist es noch nicht so schlimm. Es reichen nämlich paar bessere US- Zahlen und schon freut sich jeder in Deutschland. Warum ausgerechnet bei News aus den USA, weiss ich nicht. Dieses Land verliert an Bedeutung immer mehr. China wäre jetzt angebrachter. Da brauct sich aber auch etwas zusammen, oder? Kreditblase oder was auch immer.

Ich erwarte die ersten Unterstützungen im DAX bei 5286 und darunter 5143. Und noch mehr darunter verlaufen längerfristige Korrekturniveaus bei 5000, 4911 und 4663.

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Wie war der DAX im September 2009

Anfang des Monats habe ich über den angeblich schlechten Börsenmonat September geschrieben.

Das Resümee war

„Tendenziell war also jeder zweite September schwach bzw.  sehr schwach. In diesen Fällen war es aber die Kursrichtung abzusehen.“

Recht hatte ich. Der September 2009 war ein guter Monat, weil es sich zuvor keine größere Korrektur abgezeichnet hatte. Wie im angehängten Chart (mit freundlicher Zustimmung von www.tradesignalonline.com) ersichtlich unterschied sich der Monatsbalken im September kaum von den vorausgehenden Monaten. Die Handelsspanne von 500 Punkten war nur ein wenig größer als im August. Die Kerze war weiss, das heisst, der letzte Monatskurs war größer als der erste , usw.

Wie aber auch dem Chart zu entnehmen ist, kommt der Deutsche Leitindex in die Gegend von 5840, wo die Normalkorrektur des langfristigen Abwärtstrends liegt. Deren Überschreitung bedeutet für mich, dass der durch die Finanzkrise ausgelöste Kurssturz zwischen 2007 und 2008 zur Geschichte gehören könnte und man sich auf die neuen Allzeithochs bereit machen sollte gefolgt von schnellen unerwarteten Kursstürzen , usw.

SSep_2009


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